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27. 04. 2009
Grundfragen der Physik,
neu gestellt und beantwortet von einer Frau
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Struktur Atommodell Mathematik
weibl. Wissensch.
 
 



Weibliches Wissenschaftsverständnis
- ein anderer Zugang zur Wissenschaft

Weibliches Wissenschaftsverständnis zeigt, welche anderen Zugänge zur Wissenschaft als die heute üblichen aus weiblicher Sicht möglich sind.  
Ein erster Denkansatz ist die Gegenüberstellung der alten, auf Francis Bacon zurückgehenden, ausgesprochen "männlichen" Vorstellung vom Wissen als Machtfaktor ("Wissen ist Macht!") und meines Vorschlags für eine andere, "weibliche" Sicht, die sowohl den historische als auch  den praktischen Aspekt gegenwärtiger Wissenschaft - nämlich nur als Gruppenleistung möglich zu sein - in den Mittelpunkt stellt: "Wissen ist Beziehung".

Vorerst beziehe ich mich auf dieser Seite vorwiegend auf Arbeiten der Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth. 
Diese Seite enthält u. a. erste Beispiele der "typisch männlichen" und "typisch weiblichen" Denkweise.
(Es geht auf dieser Seite nicht um die sogenannte "feministische Wissenschaftskritik". Dieses Thema ist noch in Vorbereitung.)
  1. Weibliches Wissenschaftsverständnis (u. a.: Wissen ist Beziehung)
2. Männliches und weibliches Denken in der Wissenschaft - Gegenüberstellung verschiedener Sichtweisen an ausgewählten Beispielen
1. Weibliches Wissenschaftsverständnis  
Heide Göttner-Abendroth - HGA
Aus zwei Büchern von Heide Göttner-Abendroth (im folgenden Text abgekürzt "HGA") habe ich eine Fülle von Informationen über weibliches Wissen, weibliche Sicht auf Denken und Erkennen und auf Wissenschaft entnehmen können, die ich im folgenden etwas ausführlicher vorstellen will.
Bei den Büchern handelt es sich um die zwei Essaybände:

Für die Musen
Neun kulturkritische Essays

und
Für Brigida – Göttin der Inspiration
Neun patriarchatskritische Essays und Thesen zum Matriarchat
siehe Quellen >
Goettner-A.


weibliches Selbstwert-Gefühl und männliche Wissenschaft
HGA schreibt, daß es Frauen "antrainiert" wird, ihr Selbstwertgefühl ausschließlich über den Mann zu  beziehen.  

Angewandt auf die Wissenschaft könnte das heißen, daß Frauen auch in diesem Bereich ihr Selbstwertgefühl, ihre Selbstbestätigung daraus beziehen, wie gut sie in der Lage sind, dieses die Wissenschaften prägende männliche Denken zu reproduzieren. 

Als Fragen formuliert, könnte das Problem so umrissen werden:
Wie männlich denken Wissenschaftlerinnen?
Wie sehr sind sie in der Lage, die Spezifik weiblichen Denkens in ihre wissenschaftliche Arbeit zu integrieren?
Denken sie über diese Fragen überhaupt nach?  

Es ist nicht auszuschließen, daß Frauen in der Wissenschaft in dem Bedürfnis, von ihren männlichen Kollegen anerkannt zu werden, noch rigoroser weibliches Wissen, Denken und Erkennen ignorieren als jene.      Das ist eine Vermutung, sie beruht lediglich auf dem Nachdenken über meinen eigenen Erkenntnisweg und der Suche nach weiblichen Denkansätzen in der Physik.  Ein wenig spielen auch Erfahrungen aus den Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen auf den  wenigen besuchten Tagungen mit hinein.
 
weibliches Denken und Wissenschaft
Ausgehend von einigen Beispielen für "typisch weibliches Denken" suche ich nun danach, ob bzw. wo es im wissenschaftlichen Denken wieder zu finden ist:
 
Kann weibliches Wissenschafts-Verständnis  im  männlichen Denkmodus  erfaßt werden?
Weibliches Wissenschaftsverständnis allgemein
Das „matriarchale” oder weibliche Wissenschaftsverständnis weicht relativ stark von unserem gewohnten und deshalb für einzig möglich gehaltenem Verständnis von Wissenschaft ab.
Wissenschaftlich exakt ist jedoch trotzdem nur, auch diese Sichtweise zu prüfen, ob in ihr Erkenntnisse zu finden sind, die der heutigen Wissenschaft weiterhelfen können. Es geht also nicht um Kritik oder Kampf oder eine Gegendarstellung "gegen" männlich geprägte Wissenschaften, es geht letztlich um die Frage, ob das heutige Wissenschaftsverständnis erweiterbar ist und erweitert werden kann.
 
männliches Wissenschafts-Verständnis läßt weibliches Denken "wegfallen":
In ihrer Kritik gegenüber männlicher Wissenschaft betont Heide Göttner-Abendroth:
„Die Kritik richtet sich eigentlich gegen die Funktion, welche theoretische Allgemeinheiten und wissenschaftstheoretische Universalismen bisher in der Wissenschaft hatten. Diese war in der Tat unerfreulich, denn die Verwendung beider lief darauf hinaus, die Frau und ihr Denken erkenntnismäßig wegfallen zu lassen.“
1. Essayband, S. 169
Erkennen in  Wort und Bild
Ein erster zu beachtender Gesichtspunkt ist die unterschiedliche Rolle der Schriftsprache bzw. Wortsprache einerseits und der Bild- bzw. Symbolsprache andererseits: männliches Denken ist eher dem Wort, weibliches Denken eher dem Bild verpflichtet. Wenn Wissenschaft nun als Wort-Wissen und ggf. noch als mathematisch beschreibbares Formelwissen verstanden wird, findet das bildhafte Denken in ihr keine Berücksichtigung.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang z. B. der Hinweis von HGA, daß diese Symbole auf der ganzen Welt gleichermaßen auftreten. Damit werden sie auch zur Basis einer kultur- und sprachübergreifenden Verständigung und Erkenntnis.

Hieran könnte  sich eine Überlegung über Objektivität von Erkenntnis anschließen, die ich jetzt nur andeuten will:
Wenn diese Symbole kultur- und völkerübergreifend gleichermaßen  erkannt und verwendet werden, sind sie dann nicht "objektiver" als die in verschiedenen Kulturkreisen unterschiedlich definierten Begriffe, Zeichen und Definitionen?   Damit ergäbe sich eine über das heute in der Wissenschaft übliche Objektivitätsverständnis hinausreichende umfassendere Objektivität für "außerwissenschaftliches" Wissen.....

Zu fragen ist daher, ob aus dem bildhaften Denken Erweiterungsmöglichkeiten für wissenschaftliche Erkenntnis ableitbar sind.
Ich stelle diese Frage vorerst nur in den Raum.
Sie zu beantworten, bedarf eines größeren Aufwandes.
Siehe hierzu auch in Begriffe
Der Blick auf das Ganze
Ganzheitssicht, holographische Sicht usw. sind nach wie vor im Gespräch: von der Kybernetik angefangen bis zur Systemtheorie (Chaostheorie) geht es immer wieder auch um diese Fragen: warum ist das Ganze etwas anderes als die Summe seiner Teile?
Dem gegenüber steht nach wie vor eine Lehrmeinung und ein Forschungsschwerpunt, der sich mit der "Atomisierung", der immer weiteren "Zerkleinerung" der Materie in Elementarteilchen, Quarks usw. befaßt.
Man kann es etwas vereinfacht sagen:
Ganzheitssicht entsprich dem "weiblichen Denken", Atomisierung dem "männlichen Denken".
Noch allgemeiner formuliert:
symbiotisches Denken ist "weibliches" Denken, analytisches Denken ist "männliches" Denken.  Jedes hat seinen Platz im Erkenntnisprozeß, die Überbetonung nur einer Seite wirkt als Erkenntnis-Bremse.

Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, "das Ganze" zu sehen, die für Männer, speziell männliche Wissenschaftler, außerordentlich schwer zu verstehen und zu akzeptierren sein wird:
weibliches Erkenntnisideal kennt keine Trennung zwischen Wissenschaft und Kunst, nicht einmal zwischen den verschiedenen Fachgebieten, wie es heute in der Wissenschaft typisch ist.
HGA schreibt im  6. Essay (in "Für die Musen"):
 
Die Einheit von Kunst und Wissenschaft
"Der Tanz als „kunstvolles Ganzes” spielt(e) in matriarchalen Kulturen eine herausragende Rolle. Die Tanzplätze waren gleichzeitig astronomische Beobachtungsstätten, der Tanz bildete mit Wissenschaft, Kunst und Philosophie eine harmonische Einheit. Der Tanz war ein Mittel der Kommunikation und ein ästhetisches Konzept, er war Teil der Weitergabe des Wissens der Älteren an die Jüngeren und vieles mehr. "
 
  HGA schreibt weiter über die komplexen Lebensformen des Matriarchats:
Das Ideal einer "heiteren Wissenschaft"
„In ihnen trat Wissenschaft als Kunst und praktische Kenntnis auf, und es gab keine Philosophie auf gravitätischen Kothurnen, sondern das Denken in Form des Vergnügens, als fröhliche Wissenschaft, als tiefsinnig-heitere Inspiration, als Erkenntnis in folgerichtigen Bildern, die zugleich tanzend verkörpert wurden.“
 
Wissen ist Macht - Wissen ist Beziehung

König oder Mutter (Vater, Lehrer) sein
Wissen ist Macht - diese auf F. Bacon zurückgehende Parole hat bis heute zu einem Machbarkeitswahn der Wissenschaft geführt, der heute zu einer riesigen Bedrohung für die Menschheit geworden ist.
Wissen als Machtfaktor spielt nicht nur in der Wissenschaft, sondern in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens eine Rolle: Kontrollen, Geheimdienste, Geheimhaltung von wichtigem Wissen sind Kennzeichen dafür. Der Wissende sieht sich als König (Machthaber, Diktator, Herrscher, Überlegener), der seinen Wissensvorteil gegen andere ausnutzt. In diesem Wissens-Verständnis ist auch der Lehrer nur ein "Machthaber": er bestimmt, welches Wissen an den Schüler weitergegeben wird und welches nicht, er kontrolliert, be- und verurteilt Schüler, manche Schüler haben Angst vor Schule und Lehrer.

Diesem männlichen Verständnis von Wissen und Wissenschaft stelle ich die weibliche These gegenüber :
"Wissen ist Beziehung"

Die wichtigste Beziehung, die  vom Wissen  in seiner ganzen Komplexität geprägt ist, ist die des Lernens und Lehrens: für eine Mutter ist es ganz selbstverständlich, ihr Wissen an ihre Kinder weiterzugeben. Auch  Väter, Lehrer, Künstler, Trainer, Handwerker freuen sich, ihr Wissen und ihre Erfahrungen an Jüngere weitergeben zu können.   In diesem Sinne sind diese Beziehungen der Wissensweitergabe die wichtigste Basis einer gesunden Gesellschaft. Das "Wissen ist Macht" wird dabei oft nur zum Störfaktor.

Jeder, der Wissen weitergibt, hat wichtige Entscheidungen zu treffen: er muß auswählen, welches Wissen und welche Erfahrungen wichtig sind für den Schüler, den Lernenden.  Er muß erkennen, welches Wissen der Schüler jetzt  bzw. als nächstes benötigt. Er muß ständig rückkoppeln lassen, wie weit der Schüler das Wissen auch verstanden und verarbeitet hat. Er muß Zeit und Geduld mitbringen, denn jeder Schüler lernt anders. Wichtiger noch als die direkte Wissensvermittlung wird in dieser Beziehung des Lehrens, den Schüler zum "Selbst-Lernen" und "Selbst-Denken" zub befähigen.
Damit übernimmt der Lehrer eine riesengroße Verantwortung, der er nur bei ständiger Selbstkontrolle und Feedback von den Lernenen gerecht werden kann.

Es gibt eine Pflicht vor der Menschheit, das beste Wissen zu bewahren und weiterzugeben, es weiter zu entwickeln.

Es wäre schön, wenn auch immer mehr Männer erkennen könnten, daß die Erweiterung, Pflege und Weitergabe des Wissens auf dieser oben angedeuteten Basis für sie selbst beglückender ist als die Position des Machthabers in Sachen Wissen.

Da es sich  bei diesen Fragen um ein geradezu "unerschöpflichen Thema" handelt, will ich es vorerst bei diesen ersten Andeutungen belassen.
 
2. Männliches und weibliches Denken in der Wissenschaft  - eine Gegenüberstellung verschiedener Sichtweisen anhand ausgewählter Beispiele  
 
Zum Verstehen des weiblichen Denkansatzes in der Wissenschaft ist es notwendig, die allgemeinen, als „männlich” und „weiblich” bezeichneten Denkprinzipien, deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu kennen. Nur so kann man auch erkennen, wann sich in scheinbar objektive theoretische Ansätze einseitiges Denken einschleicht.

Ich nenne in diesem Abschnitt nur einige Beispiele, in denen  ich einige Unterschiede männlichen und weiblichen Denkens  anschaulich machen möchte:
 
1. Beispiel
Herrschaft, Macht (Autorität), Besitz, Gewalt gelten als „typisch männlich” gedacht.
Diese Sichtweise ist besonders gut erkennbar

- in der Biologie:
in der einseitigen Überbetonung des "Kampfes ums Dasein" innerhalb der Darwinschen Evolutionstheorie,   es repräsentiert den Selbsterhaltungstrieb (Egoismus) des Lebewesens;

- in der Politik:
Die Suche nach Lösungen für politische Probleme mit Waffengewalt und politischem Diktat auf der einen, mit Terror auf der anderen Seite ist Spiegel dieser Evolutionslehre und der Überbetonung der Rolle des Kampfes im menschlichen Leben. Sie führt zum Prinzip "Gewalt erzeugt Gegengewalt" 
Die folgenden Beispiele sind ein Zusammenschnitt aus verschiedenen Quellen, in denen männliches und weibliches Denken analysiert wird
 
Dieses politische Prinzip spiegelt sich auch in der Physik wider:
Das "actio = reactio"  (frei interpretiert: zu jeder Kraft gibt es eine gleich große entgegengesetzte Kraft) erscheint als allgemeingültiges Grundprinzip der Physik.
Das unverstandene Nachbeten  autoritäten Wissens (die "richtige Lehrmeinung" und die "falschen Auffassungen"  außerhalb  dieser Lehrmeinungen) ist eine Folge des Machtprinzips im geistigen Leben.

„Typisch weiblich” ist demgegenüber das Denken in den Kategorien von Harmonie, Gleichheit und „natürlicher” Autorität, die auf Erfahrung und Qualität des weitergegebenen Wissens beruht, nicht jedoch auf geistigem Diktat, auf geistiger Vorschrift, auf Dogmen.   Dieses weibliche Denken zeigt sich

- in der Biologie:
im Prinzip der Symbiose, in der mütterlichen Sorge um Nachkommen und Artgenossen, im weitesten Sinne im Arterhaltungstrieb  (Altruismus) des Individuums, der mehr ist als ein Fortpflanzungstrieb

-  in der Politik:
Hier zeigt sich dieses Denken leider noch zu wenig. Es wird mehr in alternativen Gruppen vertreten, in Lebensprojekten, in Friedensbewegungen wie z. B. der Initiative von israelischen und palästinensischen Frauen, die unter dem Motto "Wir weigern uns, Feinde zu sein." zusammenarbeiten. 
Es ist ersichtlich, daß das einseitig-männliche Denken in der Politik  die Konflikte gefährlich verschärfen wird - die Einbeziehung des weiblich-friedlichen, kampf- und gewaltfreien Denkens wird somit zur Überlebensfrage der Menschheit.

- in der Physik:
Das Harmonieprinzip zeigt sich besonders in dem Streben nach Gleichgewicht, nach Ausgeglichenheit. Was dabei herauskommt, wenn es nicht verstanden wird, werde ich an anderer Stelle ausführlicher betrachten. Z. B. beruht der Begriff der Entropie (und der "Unordnung" ) auf dem Nichtwissen um dieses Harmonieprinzip. In der Betrachtung der Gravitation ergibt sich unter seiner Berücksichtigung ein völlig neuer Denkansatz ...
Auch  das Denkprinzip der Wissensweitergabe kennt aus weiblicher Sicht kein Wissens-Diktat, keine Autoritätsgläubigkeit: das Wissen der anderen wird als Bereicherung und Erweiterung, nicht als Bedrohung des eigenen Wissens anerkannt.
Ich hoffe, es wird an diesem Beispiel sehr schön deutlich, daß auch ein einseitig-weibliches Denken  keine Lösung ist.
Um im Beispiel der Biologie zu bleiben:
Weder Egoismus allein noch Altruismus allein sind sinnvoll, nur der "altruistische Egoismus" oder "egoistische Altruismus", die Verbindung von beiden bringt für den einzelnen und die Gemeinschaft akzeptable Verhaltensweisen.
2. Beispiel
Ding und Kraft - Masse und Energie  
Dem weiblichen Denken sind die Begriffe Kraft und Energie Basisbegriffe, während im männlichen Denken das Ding, das Teilchen, die Masse die bestimmenden, die grundlegenden Begriffe sind, auf denen alles andere Wissen aufbaut.
Der Streit Planck - Mach  über die Existenz von Atomen, die Frage, ob Masse oder  Energie der Basisbegriff der Physik sind usw. - all das sind letztlich auch Fragen, die das Zusammenspiel von "männlichem" und "weiblichen" Denken berühren.
 
3. Beispiel
Energieerhaltung oder "creatio ex nihilo"
Das ist zwar eher  ein philosophisches Problem, das - entgegen allen Anscheins und aller diktierten Antworten - noch immer nicht befriedigend gelöst ist:
Gibt es eine "Schöpfung aus dem Nichts" oder existiert alles "schon immer"?
Der Energieerhaltungssatz schreibt die Unerschaffbarkeit und Unzerstörbarkeit der Energie vor. Schöpfungsmythen gehen immer von einer Erschaffung der Materie aus einem Nichts oder Chaos aus.
Wie  spielt in diese Frage männliches und weibliches Denken hinein?
Einige feministische Wissenschaftlerinnen haben auf dem Höhepunkt der sogenannten "feministischen Wissenschaftskritik" behauptet, der Energieerhaltungssatz wäre die physikalische   Auswirkung männlichen Unsterblichkeitswahns  oder der Angst der Männer vor dem Tod.

Bei HGA fand ich eine kurze Bemerkung, daß das "weiblich-philosophisch-göttliche Prinzip"  die Göttin als "Schöpferin ex nihilo" sieht.
Man könnte also wieder gegenüberstellen:
Das Prinzip der ewige Existenz der Materie (Energieerhaltungssatz) entspricht dem männlichen Denkprinzip,
Schöpfung aus dem Nichts ist "typisch weibliches Denken".
siehe:
Für die Musen, S. 143


PS
Mit dem "typisch weiblichen Wissen" von der Natur befasse ich mich auch auf meiner Website www.brunhild-krueger.de auf der Seite "Hexenwissen".
zum "Hexenwissen" klick hier: zur Website www.brunhild-krueger.de, zur Seite Hexenwissen
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