www.eine-weibliche-physik.de -   Startseite   »   Fremdtexte   »  Schauberger, V.
08. 03. 2008 
Grundfragen der Physik,
neu gestellt und beantwortet von einer Frau
Startseite Inhalt Neues Fremdtexte Kinder-Spiel Wittenberg
Struktur Atommodell Mathematik
Fremdtexte
Schauberger, V.
 


Schauberger, Viktor
und seine "weibliche" Physik

Wenn ich Viktor Schaubergers Erkenntnisse als "weibliche" Physik bezeichne, dann bezieht sich das sowohl auf die von ihm angewandten Denkprinzipien als auch auf die Erkenntnisinhalte, zu denen seine Beobachtungen ihn geführt haben.

Diese Seite ist neu mit dem 08. 03. 2008 angelegt. Es gibt viel Material, das ich ich hierfür auswerten möchte. Vorerst gibt es  hier nur   Ergänzungen zu einer Bemerkung auf der Seite Physikbegriff :


 
2. "Wissenschaft hat nichts mit Natur zu tun."
1. Wie ich auf Viktor Schauberger stieß  
Es war um das Jahr 2000 herum, als der Pfarrer unseres Ortes, Herr Dr. Schollmeyer, mich mit anderen Interessenten zu einem Gesprächskreis über "freie Energie" einlud. Neugierig geworden nahm ich einige Zeit an diesen Veranstaltungen teil. Dabei stellte er auch das Buch von  C. Coats über Schauberger vor. Er nötigte es mir regelrecht auf (leihweise natürlich), ich solle es einmal lesen. Großes Interesse und Zeit hatte ich nicht, doch ich nahm es erst einmal aus Höflichkeit  an.

Parallel dazu war ich dank des Zugangs zum Internet (ebenfalls ab dem Jahr 2000) durch eine Suche nach "Sallhofer" (dem Einstein-Kritiker) auf eine "Gesellschaft für Entdecker und Erfinder" gestoßen. Es kam zu einem sehr interessanten Gedankenaustausch mit einem ihrer Mitglieder, Herrn Jochen Kirchhoff, der mir freundlicherweise verschiedene Materialien überließ.  Ein Geschenk überraschte mich besonders:
die fast vollständige Schriftenreihe "Implosion", die in den Jahren 1962 bis   1989 in 111 Exemplaren erschien. Neben dem Herausgeber Aloys Kokaly (der 1989 verstarb) war an diesen Schriften vor allem der Sohn von Viktor Schauberger, Walter Schauberger, beteiligt. In ihr werden die wichtigsten Erkenntnisse von Viktor Schauberger vorgestellt.
Interessenten empfehle ich das Buch von C. Coats, das aus meiner Sicht eine sehr gute Erstinformation über die Leistungen V. Schaubergers gibt:

Coats, Callum
Naturenergien verstehen und nutzen: Viktor Schaubergers geniale  Entdeckungen

Aus dem Engl. , 1. Auflage 1999, Omega-Verlag Düsseldorf,
ISBN  3 - 930243 - 14 - 8
Titel des Buches von C. Coats über V. Schauberger
2. "Wissenschaft hat nichts mit Natur zu tun."  
 
Diesen Satz erwähne ich im Rahmen der Betrachtungen darüber, was man unter Physik eigentlich zu verstehen hat.
siehe Physikbegriff
 
Callum  Coats erwähnt ihn auf S. 23 seines Buches und verweist dabei auf die Zeitschrift "Implosion", Heft 53 von 1973, (ebenfalls) S. 23, auf einen Beitrag eines Herrn Leopold Brandstätter "Wie geht es weiter?"
Das Zitat aus dem Buch von C. Coats:
 
S. 22/23
"Zu einer Zeit, da sich die Beziehungen zwischen Österreich und Deutschland auf einem bisher unerreichten Tiefpunkt befanden, wurde Viktor Schauberger zu einer Audienz beim Reichskanzler nach Berlin zitiert. ....
Dieser begrüßte ihn herzlich als Landsmann und erzählte ihm, er habe all die Berichte über seine Arbeit sorgfältig studiert und sei von dem, was er erfahren habe, sehr beeindruckt.
Dreißig Minuten waren für die Erörterung anberaumt worden. Professor Max Planck war gebeten worden, als wissenschaftlicher Berater daran teilzunehmen - kurz bevor er seiner Position als Geheimat auf derbe Weise enthoben wurde. Der Meinungsaustausch dauerte schließlich anderthalb Stunden, in denen Schauberger dei Destruktivität zeitgenössischer Technologien und deren unvermeidliche Konsequenzen darlegte. Ihnen stellte er all die Prozesse der natürlichen Bewegung und Temperatur gegenüber, die äußerst wichtige Beziehung zwischen Bäumen, Wasser und  Bodenproduktivität - tatsächlich all die  Diinge, die seiner Überzeugung nach gründlich verstanden und betrieben werden müssen, um eine tragbare und lebensfähige Gesellschaft zu schaffen.
Als Schauberger seine Ausführungen beendet hatte, wurde Max Planck, der bis dahin geschwiegen hatte, um seine Meinung über die Naturtheorien des Erfinders gebeten. Seine Antwort bestand in der bemerkenswerten und aufschlußreichen Äußerung: "Wissenschaft hat nichts mit Natur zu tun."

(Ende des Zitats aus dem Buch von C. Coats)
Diese Geschichte hat in dem Buch noch eine sehr spannende  Fortsetzung, die aber nichts mehr direkt mit  dem Ausspruch V. Schaubergers zu tun hat. Oder doch, wer kann das schon so genau sagen?
 
Nun wird es schwierig, denn woher C. Coats die Informationen über diese Details des Gespräches hat, sind nicht erkennbar. Er beruft sich bei dem  Ausspruch von V. Schauberger auf eine Quelle, in der nichts darüber steht, die Nr. 51 der Zeitschrift "Implosion".  Der Beitrag von L. Brandstätter befaßt sich mit  V. Schaubergers Auffassungen über Druck und Sog und V. Schauberges Vorschlag, die abkühlende Wirkung des Soges für Energiegewinnung auszunutzen. Dort ist lediglich zu lesen:
Eine kurze Zusammenfassung der Erkenntnis von V. Schauberger mit meinen Worten:
"Implosion" (Sog) als die der "Explosion", dem Druck entgegengerichtete Bewegung sei die natürliche Bewegung. Explosion und Druck (Zerstörung) sei die von Menschen künstlich aufgepfropfte Bewegung, die letztlich Natur und Menschheit zerstören kann.
 
"Als der Erfinder 1934 vom damaligen Reichskanzler Adolf Hitler zu sich gebeten wurde, um dort seine Entdeckungen darzulegen, sagte der berühmte Physiker Max Planck, der zur Begutachtung beigezogen wurde: "Die Wissenschaft hat mit der Natur nichts zu tun." Dieses war bis vor kurzem die allgemeine Einstellung der sogenannten "Naturwissenschaftler". ...."
 
 
Auf der gleichen Seite befindet sich noch folgende Textstelle, die ich ebenfalls für lesenswert halte:
 
 
"Als Viktor Schauberger die Geschichte über Isaak Newton hörte, wie dieser sich bei der Betrachtung eines von einem Baum fallenden Apfels dazu veranlaßt fühlte, über jene Gesetze nachzudenken, welche das Fallen eines Apfels verursachten, und dabei die Gesetze der Gravitation entdeckte, rief Viktor Schauberger aus: "Es wäre besser gewesen, Netwon hätte zuerst darüber nachgedacht, wie der Apfel überhaupt vorher auf den Baum hinaufgekommen ist!" ..."
 
Eine "weibliche" Physik  / Fremdtexte / Schauberger, V.