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08. 03. 2008
Grundfragen der Physik,
neu gestellt und beantwortet von einer Frau
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Namen
einzelne Personen der Wissenschaftsgeschichte und -gegenwart

Diese Sammlung ist erst ganz am Anfang. Sie wird nie fertig werden, das ist bereits abzusehen. Ich hoffe, es wird ein interessantes Lesematerial. Denn ich will vor allem solche Informationen über diese Personen zusammenstellen, die in den offiziellen Quellen zu kurz kommen bzw. die in besonderem Zusammenhang mit dem Anliegen dieser Website stehen.

Übersicht:
Kürzel / Link Name Bemerkung zur Person
Schauberger, V. Schauberger, Viktor
Außenseiter, Autodidakt - mit spannenden Beobachtungen und Erkenntnissen
Tipler, F. Tipler, Frank
amerikanischer Physikprofessor, der vom Sex im Himmel redet
CFW von Weizsäcker, Carl Friedrich
"Man kann nicht Physik machen und dann sagen, die Folgen davon gehen mich nichts an."
Ziegler, J. Ziegler, Joh.  Heinrich schrieb im Jahr 1902 ein Buch über die "universelle Weltformel"
Weitere Namen  sind zu finden im Thema Wissenschaftstheorie / Geschichte / Frauen : eine (angefangene) Übersicht von Frauennamen aus der Wissenschaftsgeschichte, deren Leistungen heute kaum bekannt sind.
Name Bemerkungen zur Person siehe  / erwähnt in:
 
Schauberger, Viktor
(1885 - 1958)
Dieser "Außenseiter" und Autodidakt wird in der offiziellen Physik nicht genannt. Er hat viele physikalische Phänomene  akribisch recherchiert, die in keinem Physikbuch  so gut beschrieben werden. Auch seine theoretischen Überlegungen - weitab von offiziellen physikalischen Theorien  - bestechen  durch ihre Einfachheit und Logik.
Wer sich einen ersten Einblick in die Arbeit von  Viktor Schauberger verschaffen will, dem kann ich das Buch von Callum  Coats "Naturenergien verstehen und nutzen - Viktor Schaubergers geniale Entdeckungen" empfehlen.
erwähnt in:
Wissenschafts-Theorie»  ... » Physikbegriff
C. Coats Buch und die Zeitschrift "Implosion"
siehe Schauberger, V.und zu Schauberger
siehe auch in Physik »
Bewegung »
Wirbel unter:
6. Erste  physikalische Bemerkungen
 
Tipler, Frank
(geb. 1947)
Ein amerikanischer Physiker, Professor für Physik, der seinen Studenten erzählt, im Himmel (nein, nicht "im Himmel ist Jahrmarkt") könnten sie Sex mit der denkbar schönsten  Frau haben. Wenn sie es sich wünschen, ist diese Frau dann auch noch klug. Er hat eine Definition für das Leben gefunden, die Autos als Lebewesen einschließt, und er nennt die Gebärmutter eine "externe Fabrik für männliche Babys". Solche und andere Gedanken hat er verewigt in seinem Buch "Die Physik der Unsterblichkeit".
sieheTipler
 
von Weizsäcker, Carl Friedrich
(geb. 28. 6. 1912,
gest. 28. 4. 2007)
Seine Haltung zu Atomwaffen, seine Verstrickung in das "Uranprojekt" während des 2. Weltkrieges, sein politisches Engagement gegen Krieg  und gegen die atomare Bewaffnung der Bundeswehr, sein wesentlicher Anteil am "Manifest der Göttinger Achtzehn", seine Mitarbeit bei Heisenberg, Hahn, Meitner usw.  sind sicher wichtige und interessante Fakten.
Wichtig sind  darüber hinaus aus meiner Sicht vor allem seine Standpunkte zu folgenden Fragen:

Die Verantwortung des Physikers
"Man kann nicht in unserem Jahrhundert  Physik machen, aus der so etwas herauskommt wie zum Beispiel Atomenergie oder Atombomben, und dann sagen, die Folgen davon gehen mich nichts an."

Die Verantwortung der Christen
Der Zusammenhang von Umwelt- und Entwicklungsproblemen und deren globaler Zusammenhang   muß der Politik bewußt gemacht werden. CFW, wie sein Name respekt- und liebevoll abgekürzt wurde, setzte dabei "auf die weltweite Christenheit".

(Diese Informationen sind tlw. entnommen einem Artikel in der "MZ" vom 30. 4. 2007, S. 5)
 
Weizsäcker, der "wohl letzte deutsche Universalgelehrte" und Philosoph
Seit seiner Kindheit beschäftigte ihn die Frage nach der Einheit der Natur.
"Lassen sich   Schöpfungsmythen und moderne Naturwissenschaft intellektuell zur Deckung bringen, können der Christ und Physiker eins sein?" (Zitat aus der MZ)
siehe hierzu
beispielsweise die "creatio ex nihilo" in  Wissenschaftstheorie »
weibl. Philosophie » 
  weibl. Wissensch.
 
In seinem Buch "Zeit und Wissen", 1992 fertig gestellt, schildert er seine Weltsicht. Leider kenne ich  es nicht, habe weder Zeit noch Geld, es zu kaufen und zu lesen. Wer es kennt und mir eine inhaltliche Übersicht bzw. einige ausführlichere Informationen darüber geben kann, auf daß ich sie hier mit ins Netz stelle, dem wäre ich sehr dankbar.
    eine offene Frage       
siehe auch die FRAGEN-Übersicht:
Fragen
 
Auf der Physikerinnentagung 2007 wurde sein Engagement im Rahmen der "Göttinger Achtzehn" vorgestellt.
sieheDPT 2007
 
Ziegler, Joh. Heinrich
Herr Ziegler dürfte heute kaum noch jemandem bekannt sein. Ich stieß auf seinen Namen, als ich in den Bänden der "digitbib" (siehe Quellen) nach "Atom" stöberte. Neben seinen "rotierenden Ätherteilchen" fiel er mir deshalb auf, weil er damals ein Buch über die Weltformel geschrieben hatte und weil er  sich offenbar Gedanken gemacht hatte über die Zusammenführung von Religion und Wissenschaft.
Hier gebe ich den Text aus dem "Philosophenlexikon" von Rudolf Eisler (erschienen 1911)  über Herrn Ziegler wörtlich wieder:
siehe Mathematik »  Weltformel » 
Die Sucher
 
"Ziegler, Joh. Heinrich, geb. 1857 in Winterthur, lebt in Kefikon. = Nach Z. ist es möglich, daß die Materie die Erscheinung von rotierenden Ätherteilchen (Elektronen) ist. Die (selbstbewegten) Uratome haben Kugelform. Kraft ist »Angreifbarkeit in aktivem und passivem Sinne«. Die »Natur« ist die Allmacht, die kollektive Einheit, Gott; von ihr ist die Welt als Mannigfaltigkeit von Zuständen verschieden, sie ist das »Gebilde« der Natur, das »Angesicht Gottes«. Die Einheiten der Urkraft sind »Lichtpunkte« (»ewiges Licht«). Unser Seelenleben beruht auf dem Wechsel und den Wirkungen äußerer und innerer geistiger Einflüsse, d.h. »weltlicher, vorübergehend aus ewigem Licht gebildeter Geister«.
Schriften: Die universelle Weltformel, 1902 f. - Die wahre Einheit von Religion u. Wissenschaft, 1904. - Konstitution und Komplementät der Elemente, 1908. - Die Struktur der Materie und das Welträtsel, 1908, u. a."
in Eisler: Philosophenlexikon, S. 2178 in der Digitalen Bibliothek Band 3: Geschichte der Philosophie  - siehe Quellen »  digitbib
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