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16. 02. 2010
Grundfragen der Physik,
neu gestellt und beantwortet von einer Frau
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Wirbel und Spirale
ausgewählte Abbildungen

Die Übersicht
In den vergangenen Jahren habe ich zahlreiche Abbildungen von Wirbeln und Spiralen gesammelt. Eine kleine Auswahl stelle ich hier vor.
  1. Wirbelmäander
  2. Ein uraltes Wirbelmotiv und seine moderne Version - ein Wirbel, der seine Drehrichtung ändert 
  3. Formen aus der Natur
  4. Bauten, die die Spirale verwenden - als Bauform bzw. Verzierung
  5. symbolische und informierende Darstellungen
  6. künstlerische Formen, tlw. als Logo
  7. Das ehemalige Logo dieser Website - aus einem Mandala, einem "Gotländischen Wirbelrad"
8. Quellenangaben
1. Wirbelmäander
2. Ein uraltes Wirbel-Motiv und seine moderne Version

Wirbelbild aus einem Buch von M. Gimbutas Moderne Version
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3. Formen aus der Natur
Der "Stenz"

Der Stenz
Gefunden habe ich nebenstehendes Foto auf der Webseite des Rolandschachtes bzw. der Rolandsbruderschaft,  der Zunft verschiedener Handwerksberufe, die vor allem wandernde Handwerksburschen betreut:
www.rolandsbruderwk.de bzw. www.rolandsbruder.de
Die Abbildung  ist zu finden, wenn man von der Startseite der erstgenannten URL auf die kleine Abbildung der Handwerksburschen klickt, dann auf dem Inhaltsverzeichnis unter "10. Der Charlottenburger und der Stenz":
Besonders interessant ist die Beschreibung zur Entstehung solcher eigenartigen Naturformen.
Auf meine Anfrage bei Herrn Werner Kirscht, dem Inhaber der Fotorechte, um Erlaubnis zur Veröffentlichung schickte er mir folgende, gegenüber dem Text von der Webseite ergänzte Beschreibung:

Der Stenz ist der Wanderstab des Handwerkgesellen.
Er wächst in der Natur, mit einer Schlingpflanze umwunden. Diese wird entfernt, der Stenz entrindet und anschließend kunstvoll gestaltet. Jeder einzelne Stab ist dabei ein Unikat, denn in der Natur gibt es keine Gleichheit.
In den meisten Fällen handelt es sich bei der Schlingpflanze um das „gemeine Geißblatt“. Durch den Lauf der Sonne sind die Stenze der nördlichen und südlichen Erdhälften unterschiedlich gewunden. Es gibt aber auch Schlingpflanzen in unserer Hemisphäre die entgegen dem Sonnenlauf wachsen.
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4. Bauten, die die Spirale verwenden - als Bauform bzw. als Verzierung
Nasca-Brunnen Motiv in Mykene
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5. symbolische und informierende Darstellungen
Mandala
Fraktal-Spirale
Mondphasen-Doppelspirale
Logo der Ausstellung zur Goetheschen Farbenlehre von Dr. S. Bleecken
Dieses Wirbelmotiv (siehe links) ist für mich ganz besonders interessant, da es den Gedanken hervorruft, daß die Farben etwas mit einer "Wirbelbewegung des Lichtes" zu tun haben könnten. Das war der Auslöser für meine Entscheidung, eine bearbeitete Version als Logo dieser Webseite zu verwenden.

Diese Abbildung habe ich der Website von Dr. Stefan Bleecken entnommen:
www.stefan-bleecken.de
(siehe dort in "Farbenlehre-Ausstellung")

Seine Website stelle ich hier in den "Fremdtexten" vor:
Bleecken, S.
Das neue Logo
Dieses Bild symbolisiert aus meiner Sicht das Anliegen dieser Webseite besser als das gotländische Wirbelrad (siehe 7.): hier kommen das Rad (Kutschen hatte früher z. T. spiralförmige Speichen) und die Kreisbewegung, Wirbel und Spirale und das Farbspektrum als Zeichen für das Kontinuum sehr schön zum Ausdruck. Deshalb habe ich mit der Akualisierung vom 7. 10. 2009 diese Abbildung als Logo eingesetzt.
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6. künstlerische Formen, teilweise als Logo
von der Humboldt-Uni  Berlin Kunstform zweifarbige Spirale blauer Wirbel
7. Das frühere Logo dieser Website
Logo

die Mandala - das Keltische Wirbelrad, Originalabbildung
Logo (alt) Wirbelrad
Dieses Logo habe ich aus einer Abbildung von S. 189 des Buches
Energie und Kraft durch Mandalas
von
Marion und Werner Küstenmacher gewonnen:

Das Mandala "Gotländisches Wirbelrad" sieht im Original so aus, wie die zweite Abbildung links zeigt:
In dem Buch heißt es, daß die Abbildung  von einem Kultstein mit Sonnenmotiv aus Gotland (Schweden) herrührt, der aus vorchristlicher Zeit stammt.
"Es gibt Vermutungen, daß Wirbel wie bei diesem Motiv Planeten darstellen, die in einem Reigen um die Sonne kreisen. Die Spiralbewegung ist ein zentrales Element kultischer Tänze, bei denen gegensätzliche Pole wie Leben und Tod, Werden und Vergehen ausgedrückt werden."
Im Zusammenhang mit dieser Abbildung  hatte ich stichpunktartig notiert:
"Rhythmus, Wechsel von schnell und langsam, innen und außen, Kommen und Gehen, Drehen und Ruhen".

Über den Link "Wirbelrad"  biete ich noch eine größere Version dieser Abbildung - zum Ausdrucken und Ausmalen. Auf der Physikerinnentagung 2007 in Osnabrück begann ein riesiges Gelächter, als ich das Wort "Ausmalen" erwähnte. Daher kann ich an dieser Stelle nur versichern: das Rätsel der Spirale und ihr erkenntnistheoretisches Potential erschließt sich nicht theoretisch, sondern nur beim Ausmalen bzw. Malen und Zeichnen von Spiralen verschiedenster Formen. Es ist ein sehr schöner AHA-Effekt, wenn es passiert. 
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8. Quellenangaben

Bei der Bildersuche in Google nach Spiralen bzw. Doppelspiralen und Wirbeln fand ich viele sehr schöne Abbildungen von Spiralen und Wirbeln der verschiedensten Formen und Techniken.  Diese hier habe ich aus mehreren Gründen ausgewählt: vor allem, weil ich in späteren Texten bestimmte Eigenschaften von Spiralen anhand dieser Abbildungen besonders gut veranschaulichen kann. Leider habe ich i. a. beim Speichern der Abbildungen die Namen der Webseiten nicht mit erfaßt und kann so nicht mehr bei allen die Quellen angeben. Sollte ich Urheber-Rechte verletzen, bitte ich um eine einfache Mitteilung, dann nehme ich die Abbildungen sofort heraus bzw. ich würde mich sehr über die Erlaubnis zur Veröffentlichung freuen und bin gern bereit, die Quelle ausführlich zu benennen. Ich hoffe auf Verständnis und Nachsicht der Urheber.

Aus dieser Google Suche sind die Abbildungen:
1. Wirbelmäander
2. rechte Abbildung, moderne Version des alten Motivs

4. der Brunnen von Nasca und das Wirbelmotiv aus Mykene

5. mittlere Abbildung: aus der Website von Annette Schlemm www.annette-schlemm.de > Inhaltsübersicht, dort im Kapitel Philosophie gleich der erste Link: "Thema Mensch"
Die Anfrage bei A. Schlemm ergab, daß sie diese Abbildung ebenfalls aus dem Internet hat und keine Quelle mehr nennen kann.

6. die drei linken Abbildungen:
ganz links von der Seite Physik der HU Berlin;
die anderen beiden sind irgendwo aus dem Netz gezogen, die Quelle ist  mir nicht mehr bekannt.
Die rechte Abbildung  habe ich mit "Photo-Express" aus einem Foto erzeugt.

Die Abbildung 2 links mit dem 6500 Jahre alten Motiv auf einer Schale stammt aus einer Abbildung eines Merkheftes des Verlages Zweitausendeins in den 90er Jahren im Zusammenhang mit der Ankündigung eines Buches der Matriarchatsforscherin M. Gimbutas.
.
Das Mandala unter 5. ist aus einem Malbuch für Mandalas, das mir eine Freundin kurz lieh.

Die Mondphasen-Abbildung  in 5., ganz rechts, ist aus dem Buch von  Alexander Roob,
Alchemie & Mystik
Das hermetische Museum
erschienen im Benedikt Taschen Verlag 1996
Es ist eigentlich eher ein Kunstbuch, das viele historische Bilder (Gemälde, symbolische Darstellungen, Zeichnungen) enthält.

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