Die Mathematik und der Traum von einer "Weltformel" -
ihre Möglichkeiten und Grenzen für die Beschreibung der Wirklichkeit |
Im Rahmen dieses Themas stelle ich die Möglichkeiten und die Grenzen der Mathematik zur Diskussion. Das Thema Mathematik ist noch in der Aufbauphase, hier eine Übersicht der zur Zeit vorgesehenen und teilweise bereits ausgearbeiteten Beiträge:
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| Sprache |
Mathematik als Zeichen-Sprache
(in Arbeit)
Sie finden hier ein Einstiegsbeispiel über die mathematische Darstellung des Neutronen-Zerfalls und die zwei Interpretationsmöglichkeiten:
Vielleicht zerfällt das Neutron nicht "spontan", sondern nur, wenn es ein Neutrino einfängt?
Was kann Mathematik leisten und was nicht? Was kann Mathematik "beweisen"? Sie kann durch die Spezifik ihrer Sprache viele interessante Erkenntnisse ermöglichen, die in einer anderen (Alltags-) Sprache nicht so leicht zu erkennen sind. .... |
| Weltformel |
Die Suche nach der "Weltformel"
Wie groß ist die Fähigkeit der Mathematik, die Wirklichkeit zu beschreiben? Mathematik kann nur quantitative Aussagen machen. Ist eine "Weltformel", die "alles" beschreiben und berechnen kann, möglich? |
| Logik |
Die Grenzen der formalen Logik
(in Vorbereitung)
Warum eine "ja-nein"-Logik nicht genügt, die Welt zu beschreiben - Der Denkfehler des Bertrand Russell: der Barbier darf sich doch rasieren! |
| Mengenlehre |
Die spannende Mengenlehre
(in Vorbereitung)
Mengenlehre als exzellente Hilfe beim Erkennen der Welt - jedes Kleinkind beherrscht ihre Grundregeln. Ein Vorschlag zur Weiterentwicklung der Mengenlehre. |
| Raumlehre |
Raumlehre oder Geometrie
(in Vorbereitung)
Ausgewählte Themen der Geometrie |
| Zahlen-Spiele |
Zahlen und Zählen
Nachdenkenswertes und Überraschendes von Zahlen und vom Zählen |
Neu im Mai 2009 ergänze ich einen Literaturhinweis auf ein Buch, das für die Ausarbeitung meines Atommodells eine besondere Rolle gespielt hatte: Rosza Peter "Das Spiel mit dem Unendlichen". Es gab mir im Jahr 1997 den Anstoß, meine Mathematikarbeit "2 = 1 ? - Dumme Gedanken eines dummen Weibes über die Krone der Wissenschaften, die Mathematik" zu schreiben. Aus diesem "2 = 1"-Gedankenspiel wurde später die Idee, Elektron und Proton nicht als zwei separate Teilchen zu sehen, sondern als die zwei Teile eines Ganzen, das erst aus dem Zusammenspiel, aus den Beziehungen und Wechselwirkungendieser beiden Bestandteile erklärbar ist. In diesem Sinne ergab sich daraus der Gedanke, daß Elektron und Proton für sich keine "ganzen Teile" sind, sondern nur "Hälften", die zwei Seiten der einfachsten, elementarsten stabilen Struktur der Materie - des Wasserstoff-Atoms.
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siehe |
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Erwähnt wird diese Mathematik-Arbeit "2 = 1 ? - Dumme Gedanken eines dummen Weibes über die Krone der Wissenschaften, die Mathematik" auf dieser Seite:
Wann es mir gelingen wird, die wichtigsten Gedanken aus dieser Arbeit auch in die Webseite zu stellen, kann ich noch nicht sagen. |
Anhang |
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Zur Seite, auf der ich das Buch von Rosza Peter ausführlicher vorstelle: |
Peter, R. |
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