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08. 03. 2008  
Grundfragen der Physik,
neu gestellt und beantwortet von einer Frau
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Struktur Atommodell Mathematik
Atommodell


Denkmöglichkeit für ein neues Atommodell
Die vielfältigen Materie-Vorstellungen lassen sich "zu eins" machen

In diesem Thema möchte ich ein Atommodell vorstellen, das die verschiedenen in der Geschichte aufgetretenen Sichtweisen zur Struktur der Materie verbindet.  Das ist eine starke Behauptung und es fällt sehr schwer, sie einfach so in den Raum zu stellen. Vielleicht wird Ihnen dieses Modell vertrauter, wenn Sie die Entstehungsgeschichte nachvollziehen?

Auf dieser Seite finden Sie unten eine kleine Einstimmung auf das, was Sie erwartet, und auf den Folgeseiten meine ersten  Textentwürfe zu dem Atommodel:

  eine kleine Einstimmung: Ein neues Atommodell - ist das denn nötig?
Fridolin
Auszüge aus dem ersten Material, das ich in den Jahren 2000 - 2003 zur Diskussion stellte. "Fridolin" - so nenne ich mein Atommodell. Denn "Krügersches Atommodell" klingt zu fade. Fridolin war der Name meiner Puppe, durch die mir mit vier Jahren der aus heutiger Sicht erste Gedanken zu diesem Modell  kam.
Lesemat.
Auszüge aus dem Lesematerial, das ich als kleine Broschüre für die Physikerinnentagung 2003 in Augsburg entworfen hatte
Einschätzung
Eine erste Einschätzung, was dieses Modell leisten kann

Hier außerdem zwei  Links zu weiteren Texten
Über die Entstehungsgeschichte des Modells schreibe ich auf meiner anderen Website  www.brunhild-krueger.de  im Thema "Fridolin". Ein Klick auf die kleine Hexe öffnet  dieses Thema im separaten Fenster.
zur WEB-Seite www.brunhild-krueger.de/Fridolin
Ein Bericht über die Erlebnisse auf der Physikerinnentagung  2003, auf der ich erstmals versuchte, mein Modell in der Öffentlichkeit vorzustellen, finden Sie hier: DPT2003
Eine kleine Einstimmung auf ein neues Atommodell
Ein neues Atommodell? Ist das denn nötig?
Wahrscheinlich interessieren sich die  meisten Menschen kaum für Atommodelle und erst recht nicht für "neue". Seit der Elementarteilchen-Zoo für die Laien nicht mehr überschaubar ist, seit Strings und Loops, Paralleluniversen und Dunkle Materie  kaum noch wirklich Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregen, wird wohl schwerlich jemand eine Chance haben, außerhalb der Wissenschafts-Szene wahrgenommen zu werden, wenn er ein "neues Atommodell" verkündet.
Noch weniger dürfte ihm die Aufmerksamkeit der Insider, der Physiker sicher sein. Was nicht aus dem eigenen Stall kommt, wird weggebissen. 

Jemand sagte einmal zu mir:
Wozu brauchen wir denn überhaupt ein ein neues Atommodell, die alten sind doch gut genug!

Genau das ist die Frage und genau das ist meine große Hoffnung. Ein neues Atommodell  muß wohl genauso wie ein neues Auto zeigen, was es zu leisten  imstande ist, was es besser kann als die alten. Ein Autoverkäufer hat es einfach, er lädt die Kunden zu einer kostenlosen Probefahrt ein ...
Doch wie lädt man jemanden ein, ein neues Atommodell zu testen?
 
Eine Gedanken-Spielerei
Meine  Einladung zu einer "Probefahrt"  sieht so aus, daß ich Sie bitte, sich auf eine Gedanken-Spielerei einzulassen.
Dafür empfiehlt es sich, alles  bisherige physikalische Denken und Wissen einmal für kurze Zeit zu vergessen. Tun Sie einfach so, als hätten Sie noch nie etwas von Atomen und Elementarteilchen, von Quantenzahlen und Symmetrien, von Wechselwirkungen und Energieerhaltungssatz gehört. Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn es in meinem Modell keine Quarks gibt, obwohl die bereits nachgewiesen wurden. Stellen Sie sich vor, Sie wären noch Schüler und Ihre Physiklehrerin würde Ihnen zum ersten Mal etwas über die Struktur der Materie erzählen, dann aber nicht mit dem Planetenmodell anfangen, sondern mit meinem Quelle-Senke-Modell.

Eines kann ich versprechen: Mein Modell bricht scheinbar mit vielen üblichen Vorstellungen von der Struktur der Materie und es ist völlig ungefährlich, ungefährlicher als eine Probefahrt mit einem neuen Auto auf jeden Fall. Es wird  Ihnen ein völlig neues "Fahrgefühl", ein völlig anderes Erkenntniserlebnis vermitteln. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen dabei.
 
Paradoxe Theorien
Eine neue Theorie und ein neues Modell müssen aus Sicht der alten Theorie und des alten Modells "paradox" sein, sonst sind sie nicht wirklich neu.
 
Geben Sie ihm eine Chance
Was gab es in früheren Atommodellen alles für Unklarheiten und Widersprüche.  Beispielsweise waren die geforderten "strahlungsfreien Bahnen" ein solcher Widerspruch zu den Gesetzen der Physik, daß heute kein neues Modell damit noch Anerkennung finden könnte. Wenn ich jedoch behaupte, dieses Problem wird bei meinem Modell gelöst, dann kann ich Sie vielleicht doch neugierig machen? Wenn ich dann noch behaupte, daß auch der sogenannte "Welle-Teilchen-Dualismus" in meinem Modell eine Erklärung findet und sogar Mach und Ostwald  kaum noch Einwände aus ihrer Sicht gegen "mein" Atommodell vorbringen könnten, dann habe ich hoffentlich eine kleine Chance, daß Sie weiterlesen?
 
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