Hier wäre also schon ein erster Ansatz gefunden, von einer "weiblichen Physik" zu reden, in dem Sinne, daß alle Modelle und Theorien, die ein Wirbelmodell verwenden, irgendwie mit der Spezifik weiblichen Denkens zusammenhängen.
Sieht man dann noch, daß es immer wieder ausgegrenzt und zurückgedrängt, in der Modell- und Theoriebildung hintenan gestellt wurde, dann wird meine Aussage vielleicht verständlicher: daß es im "weiblichen Denken" etwas gibt, das die Physik erweitern, vervollkommnen kann. Berücksichtigt man diese, wird auch deutlich, warum die bisherige Physik ohne diese auf weiblichen Symbolen beruhenden Gedanken nur eine "halbe Physik" war.
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siehe hierzu auch
Stein + Wasser eine Übersicht über philosophische und physikalische Denkansätze, die eher dem weiblichen Denkprinzip zuzuordnen sind.
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