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31. 12. 2008
Grundfragen der Physik,
neu gestellt und beantwortet von einer Frau
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FiNuT
 
Die FiNuT- Kongresse
Eine kleine Themen-Übersicht der jährlichen Kongresse

 FiNuT - Frauen in Naturwissenschaft und Technik
  1. Jährlich ein Kongreß
  2. Öffentlich nicht wahrgenommen
  3. Auch Feministinnen interessieren sich nicht dafür
  4. FiNuT 2003 in Berlin  "Standard - Abweichung"
ein etwas ausführlicherer Bericht mit Notizen zu zwei Vorträgen:
  - B. Ratzer: Wie kam das Weltbild in die Quantenphysik?
  - U. Ziegler: Feministische Theorien und Objektivität
 
kurze Informationen über die Kongresse:
  5. im Jahr 2004 in  Winterthur in der Schweiz
  6. im Jahr 2005 in Bremen
  7. FiNuT 2006 in Köln
  8. FiNuT 2007 in Lüneburg
  9. FiNut 2008 in Bonn
10. FiNuT 2009 in  Trier
1. FiNuT - Frauen in Naturwissenschaft und Technik - jährlich ein Kongreß
 
Jährlich findet ein "FiNuT"- Kongress statt, jedesmal in einem anderen Ort, in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, i. a. in Deutschland.  Es ist Tradition, daß er am Himmelfahrtwochenende stattfindet. Jeder Kongreß steht unter einem bestimmten Thema.  Die Organisatorinnen arbeiten ehrenamtlich, in jedem Jahr sind es andere Frauen bzw. Frauengruppen. Aus dieser Kongreßbewegung entstand der Verein "Frauen in Naturwissenschaft und Technik" - NuT e. V., der seine Geschäftsstelle in Berlin hat (siehe "NuT" in diesem Thema)
Die Zahl der Teilnehmerinnnen bewegt sich zwischen 300 und 600, sie kommen überwiegend aus ganz Deutschland, aber auch aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Italien - mindestens.  Es ist also ein internationaler Kongreß.
"Der Kongress fand das erste Mal 1977 in Aachen statt, danach zunächst halbjährlich und später jährlich in wechselnden Städten. Von einem "nationalen Treffen" entwickelte er sich in dieser Zeit zu einem überregionalen Kongress für den gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus." (Zitat aus der Website www.finut.net de über die Geschichte)
 
Themen-Auswahl

Die Kongreß-Themen sind vielleicht von Interesse, deshalb gebe ich hier eine kleine Übersicht (ebenfalls aus www.finut.net):
Braunschweig 1996: Kommunikation und Informationsgesellschaft
Hannover 1997: Arbeits(t)räume - Lebens(t)räume
1998 Mainz: FrauenMachtEuropa
1999 Darmstadt: Frauenmehrwert - Eine Bilanz am Ende des Jahrtausends
2000 Hamburg: Fließende Grenzen
2001 Wien: Wissenschaf(f)t Widerstand
2002 Kassel: Alles unter einen Hut

(Alle weiteren Themen siehe unten)

 
 2. Öffentlich nicht wahrgenommen
Medien-Ignoranz
Die Lokalpresse berichtet i. a. in einem kleinen Beitrag über einen gerade stattfindenden Kongreß. Es finden keine rechtzeitige Vor-Ankündigungen in den Medien statt, so daß interessierte Frauen aufmerksam werden könnten. Keine Tagesschau oder Heute-Sendung hält es für erforderlich, auch nur eine Kurznachricht zu bringen, geschweige denn eine Kamerateam hinzuschicken.
 
3. Auch Feministinnen interessieren sich nicht dafür
z. B. "Emma"
Die "Emma" informierte einmal über diesen Kongreß und den Verein. Auf meine Bitte bzw. Anfrage, mehr über Frauen in Naturwissenschaft und Technik zu bringen, erhielt ich im Jahr 2003 zur Antwort, daß sie doch "im vorigen Jahr" darüber berichtet hätten und das würde genügen.    Was soll man also machen, wenn nicht einmal Alice Schwarzer sich dafür einsetzen will, daß Frauen sich stärker in Naturwissenschaft und Technik einbringen? Auch die berühmt-berüchtigte "feministische Wissenschaftskritik" scheint spurlos an ihr vorübergegangen zu sein. Ich kann mich an keinen einzigen echten wissenschaftskritischen Beitrag erinnern. 
 
Fazit:
Für " Frauen in Naturwissenschaft und Technik" interessiert sich  fast niemand, weder Männer noch  Frauen.   Wo also ist der Ort, Frauen in Wissenschaft und Technik in der Öffentlichkeit bekannt zu machen?
 
4. FiNuT 2003 in Berlin  "Standard - Abweichung"
Einige Eindrücke und Gedanken
Die Atmosphäre des Kongresses war sehr angenehm: kein Standesdünkel von Akademikerinnen, keine Titelträgersucht und Eitelkeit. Schnell war frau beim „du“, Kontakte überall und zu jeder Zeit – und wenn es bei der schnell noch gerauchten Zigarette war. Leicht wehmütige Erinnerung an die zwanglose, diskussions-offene Studentenzeit tauchten auf ... Dann aber begannen drei Tage „harter Arbeit“: ich mußte mich voll konzentrieren – acht Stunden und mehr zuzuhören und mitzudenken war ich nicht mehr gewöhnt. Abends fuhr ich nach Hause und morgens beizeiten wieder nach Berlin.
Die Eröffnungsrede hielt Frau Professor Hildegard Maria Nickel, Leiterin des Lehrbereichs "Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse" an der Humboldt-Uni Berlin.

Von Anfang an fiel mir auf: zwar stand die Rolle von Frauen in der Wissenschaft im Mittelpunkt des Kongresses, das schon, aber ich fand keine wirklichen inhaltlichen Auseinandersetzungen bzw. keine alternativen Theorieansätze zur einseitig männlichen Sicht in Wissenschaft und Technik. Es ging alles ziemlich „zahm“ zu – die theoretisch-kritischen Gedanken waren eher zaghaft als wirklich überlegen. Irgendwie fehlten den Polemiken der Schwung, die Begeisterung. So, als wollte frau mann nicht wehtun.

Von den vielen interessanten Themen möchte ich nur zwei herausgreifen, die zum Inhalt dieser Website in Beziehung stehen, da sie sich der Frage nach der "Objektivität" der Wissenschaft stellen:

1. der Vortrag der Österreicherin Brigitte Ratzer zum Thema
"Wie kam das Weltbild in die Quantenphysik?"
2. der Vortrag  von Ursula Ziegler über
"Feministische  Standpunkttheorien und Objektivität"
logofinut2003
Der Vortrag von Brigitte Ratzer
In der Ankündigung zum Vortrag war zu lesen:

Wie kommt das Weltbild in das Naturgesetz?
Die Regeln, nach denen wir spielen (forschen), beinhalten bereits klare Standards und Vorannahmen über Natur. Die Mitspieler(innen), mit denen wir spielen sind stets Gleiche unter Gleichen: Wissenschaft wird von Wissenschaftler(inn)en ausgehandelt, und von sonst niemandem. Was aber ist in deren (unseren) Köpfen? Welche Weltbilder bringen wir mit. Welche Vorstellungen entstehen im laufe unserer Verhandlungen über Natur? Welche Bilder erzeugen wir durch Metaphern und Vergleiche? Und wie fügt sich das Ganze zu einem kompakten Naturgesetz? Anhand des Fallbeispiels Quantenmechanik möchte ich zeigen, wie Weltbilder in Naturgesetze hinein - und von dort wieder in die Gesellschaft herausfließen.

Bezug zum Schwerpunkt
Meine Dissertation erforscht die Standardisierung von Wissen, die Frage, wie denn Standards - im konkreten Fall die Quantenmechanik - entstehen.
(Zitatende)

Soweit der Text aus dem Programm, ihre mündliche Eingangsfrage war direkter:
Quantenmechanik - bildet sich in dieser Theorie etwas ab, das nur von Männern gemacht wurde?

Hier ein kleiner Auszug aus meinen Notizen:

 - Am Beispiel der Physik zeigt sie, daß Wissenschaft sich bereits über Fragestellungen definiert. Es gibt wissenschaftliche und unwissenschaftliche Fragestellungen.  Bestimmte Fragen werden von der Wissenschaft von vornherein ausgeschlossen.

- Ganz allgemein fragt sie: lassen sich soziale Komponenten in Theorien erkennen? Diese Frage muß über die Individuen festgemacht werden, ihr  Alter, ihr Geschlecht, die Religion und das soziale Umfeld.
Zusammengefaßt muß also untersucht werden:
Aus welchem Ideenfeld kommen die Wissenschaftler und hat dieses Einfluß auf ihre eigenen Ideen?

- In welcher Gruppe leben Wissenschaftler?  Der Begriff der "scientific community" macht anschaulich, daß Wissenschaftler Gruppen  bilden, die sich durch besondere Eigenschaften von anderen Menschengruppen unterscheiden. Mit anderen Worten: soziologische Erkenntnisse über Gruppen haben auch für diese Gruppen ihre Gültigkeit
So stellen die Physiker eine "soziale Einheit" dar, die man nach solchen Fragen analysieren kann wie z. B.:
- Wer hat sich schon in ihr durchsetzen können - nach welchen Kriterien?
Man untersucht Gepflogenheiten, soziale Hierarchien, kognitive Hierarchien, ...
Am Beispiel des Professoren-Nachwuchses wird deutlich, daß dieser "oft nur über Netzwerke erfolgreich" ist.

- Zur Rolle der wissenschaftlichen Autorität  findet sie eine interessante Formulierung: sie meint, daß diese Autorität etwas sagt, "die anderen reproduzieren seine Meinung".

- Auch "kulturelle und politische Rahmenbedingungen" hat sie untersucht,  ebenso wie wissenschaftliche Gepflogenheiten und  den Einfluß ökonomischer Ressourcen.

- Im Rahmen ihrer Fragestellungen:
Was ist Wissenschaft? Was ist Teil der wissenschaftlichen Praxis?
Was bringt Popularisierung von Wissenschaft mit sich?

formuliert sie ein Problem  der Theoretischen Physik:
Daß einheitliche Interpretationen bis heute nicht gelingen, gibt zu denken.
Interpretation wird zugewiesen, d. h. hier beginnt der Einfluß der sozialen Welten, von Geldgebern, Politikern, Medien. Doch erst mit der Popularisierung ist  die Quantenphysik "in der Welt", ansonsten hat sie "keine Bedeutung".  D. h. diese Interpretationen  führen zur "Beliebigkeit" .

- Wird in der Wissenschaft Wert auf eindeutige und exakte Definitionen gelegt, ermöglichen die vagen und zugleich umfassenden Definitionen (wie sie für die Popularisierung notwendig sind)  erst die Kooperation zwischen verschiedenen sozialen Welten. D. h. sie ermöglichen es erst, Gemeinschaftswerke unterschiedlicher Akteure zu realisieren.  Damit ist auch der "Mythos Konsens" nicht notwendig.
Nur auf diesem Weg ist es auch möglich, daß das mittels Naturwissenschaft produzierte Wissen Einfluß auf die Welt nehmen kann.
Andererseits bildet sie Kriterien aus, wie wir die Wirklichkeit wahrzunehmen haben.

-   B. Ratzer sagt, sie hat erkannt, daß "zwei verschiedene Meinungen auch in der Wissenschaft richtig sein können."
Zur Kopenhagener Deutung der Quantenphysik sagt sie, sie habe mehr als sechs verschiedene Deutungen bzw. Erklärungen herausgesucht, aber keine ergibt einen Sinn. 

- In der Diskussion wendet sie das Bild vom Welle-Teilchen-Dualismus auf Mann und Frau an.

- Eine Astrophysikerin wirft ein, daß Frauen andere Ideen produzieren als Männer und manche Ideen sich in bestimmten Machtstrukturen nicht durchsetzen lassen.


- Eine andere sagt:
Heute macht keiner mehr Theoriebildung, nur noch mathematische Simulationsmodelle.

- Eine weitere Teilnehmerin bemerkt, daß es heute leichter ist, gesellschaftliche Konzepte in der Wissenschaft wiederzufinden als Geschlechter. Sie streift kurz das Stichwort "Frauen- und Männerphysik" und dann ist frau sich zum Schluß ziemlich einig, daß das daran liegt, daß Wissenschaft nach wie vor einseitig männlich geprägt ist.


Dieser Vortrag ist ein Einblick in die Dissertation von B. Ratzer.


(Hervorhebungen im Zitat von mir - B. K.)
Der Vortrag von Ursula Ziegler
Er wird im Programm angekündigt:
Feministische Standpunkttheorien - oder - Wie soll man es mit der Objektivität halten?

Wie entsteht Wissen? Es gibt heute einen mehr oder weniger breiten Konsens darüber, dass Wissenschaft und wissenschaftliche Praxis stets in Kontexte eingebunden sind - das heißt, Wissen ist immer situiert. Wie steht es dann mit der Objektivität und wer definiert sie?
In den 1980er Jahren entwickelten feministische Theoretikerinnen sog. "feministische Standpunkttheorien", verstanden als Gegenentwurf zu dem, was von Männern als Wahrheit und selbstverständliche Norm - "als Standard" - präsentiert wird. Es ist der Anspruch, dass die Sicht auf die Welt und ihre Wirklichkeit von den Tiefen und Peripherien besser ist, als die von den strahlenden Weltraumplattformen der Mächtigen herab, wie Donna Haraway es formuliert. Im Gegensatz zu den Standpunkttheoretikerinnen ist bei Haraway jedoch jeder Standort eine aktive Positionierung - und in diesem Sinne plädiert sie für einen Objektivitätsbegriff, der Verantwortlichkeit, Ethik und eine kritische Vision zulässt.

Bezug zum Schwerpunkt:
Ich möchte ausgehen von den "klassischen" feministischen Standpunkttheorien, die darauf aufbauen, dass Frauen tendenziell eine andere Lebenswirklichkeit als Männer haben und deshalb auch eine andere Weltsicht, einen anderen Standort, der erkenntnistheoretisch der privilegierte ist. Diese Art der Standpunkttheorie geriet bald in Kritik (Differenztheorie, poststrukturalistische Strömungen ...). Donna Haraway u.a. versuchen einen anderen Weg einzuschlagen, der nicht einen Standort "der" Frauen formuliert - aber auch die Perspektive(n) der Frauen nicht außen vorlässt.
Mich interessieren v.a die Fragen: Was intendiert eine Abweichung? An welchen Werten und Normen lehnt sich die Abweichung an? Gibt es auch für die Abweichungen so etwas wie Wahrheitsansprüche? Obwohl ich mich lieber im theoretischen Terrain bewege, interessiert mich auch die Frage der Umsetzbarkeit.
(Zitatende)

Soweit der Text aus dem Programm, hier ein paar Notizen von mir aus dem Vortrag:
1. Wenn es um feministische Standpunkte geht, ist es logisch und folgerichtig, zuerst nach dem erkennenden Subjekt und seinem Standpunkt zu fragen.  Das ist eine allgemeine Frage, die für alle Standpunkttheorien gilt.

2. Ausgehend von der Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau  führt U. Ziegler aus, daß die Arbeit von Frauen stärker an die materielle Notwendigkeit und enger an die Bedürfnisse gebunden sind, eine stärkere Verbundenheit zu anderen Menschen und zur Natur beinhaltet.
Ihre Erkenntnis ist, daß es in der Sozialisierung von Jungen und Mädchen folgenden Unterschied gibt:
Männlichkeit ist "außen, abstrakt", während "Feminität konkret erlebt wird."


3. Wissen ist immer positionsgebunden.
Man muß auch den sozialen Raum sehen, in dem es produziert wird.
Daraus folgt, daß es einen "Prozeß des Bewußtwerdens eines Standortes" gibt. Eine erste Standortbestimmung ist die von  "oben - unten".   So gibt es  "privilegierte Standpunkte" (oben, Machtposition, Anspruch auf den "richtigen" Standpunkt)

4. Multiple bzw. komplexe Standpunkte / Standorte:
Das erkennende Subjekt ist gleichzeitig mehfach verortet. Als Beispiel nennt sie die "weiße Wissenschaftlerin",   die als "Weiße" gegenüber "Schwarzen" einen privilegiert, als "Frau" gegenüber dem "Mann" unterprivilegiert ist, als "Wissenschaftlerin" die Abweichung vom Frausein und vom Mannsein darstellt.
In diesem Sinne ist das Subjekt in sich gespalten, widersprüchlich. Es gibt kein abstraktes Subjekt mehr  (bzw. die Beschreibung über einen abstrakten Subjektbegriff hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun).


(Hervorhebungen im Text von mir - B. K.)
Objektivität
Ursula Ziegler fragt:
Objektivität - Was ist das überhaupt? Sie verweist auf die Geschichte des Begriffes und darauf, daß heute ein "a-perspektivischer Objektivitätsbegriff" vorherrscht: der "neutrale" Forscher - von dem in der Wissenschaft nichts wiederzufinden ist.
   Die Notwendigkeit der Nachvollziehbarkeit und Austauschbarkeit des Wissens machte diesen Begriff Mitte des 19. Jh.  erforderlich: der Anspruch auf "universelles Wissen".
Das impliziert den "view from nowhere", der der Wissenschaft unterstellt wird. Dem entsprechen die technischen Hilfsmittel der modernen Wissenschaft (Bsp.: Mikroskop), die den "distanzierten Blick" ermöglichen. Je technischer die Voraussetzung für den Datenerhalt, als desto "objektiver" gelten die Ergebnisse!
(siehe z.B. die "genauen" Meßergebnisse - die ebenfalls Objektivität vortäuschen können)
Das Gegenstück ist die "partielle Perspektive", z. B. eines Fotos in Raum und Zeit. Es ist nicht beliebig, nicht neutral, man kann  so Verantwortung übernehmen.

Waren bisher die Vorstellungen von Objektivität, daß sie den Standpunkt des Beobachters ignorieren sollten, müssen nun die verschiedenen Perspektiven - in ihrer Summe - in den Objektivitätsbegriff einbezogen werden, ohne die Rationalität aufzugeben.
"Unten" kann sowohl Standort als auch Standpunkt sein. Der Standpunkt ist nun nicht mehr nur allein aus dem Standort abzuleiten.  Ausgangspunkt  sind immer Erfahrung und Betroffenheit.

Der  Standpunkt von U. Ziegler:
Das naturwissenschaftliche Bild heute ist mechanistisch und "langweilig", da es nur Fakten statt Zusammenhänge präsentiert. '
Doch man muß das "Woher - Warum - Wohin" des selbst produzierten Wissens erfragen.
Als Beispiel verweist sie auf den Unterschied der "Standpunkte" von Newton und Leibnitz zum Raumbegriff: der eine sah es naturwissenschaftlich, der andere philosophisch.

So sagt sie auch:   Die in der Naturwissenschaft angebotenen Modelle "werden immer aus einer bestimmten Sichtweise heraus konstruiert"

und daß es in der Wissenschaft tabuisierte Fragen, Richtungen und Themen gibt.  -  "Jede Aussage ist Wertung."
 
5. FiNuT 2004 in Winterthur in der Schweiz: No limits?!
 
Das Motto "no limits?!" sollte ein Nachdenken über Grenzen und Grenzüberschreitungen anregen: Grenzen der Ressourcen, Grenzen für Frauen, Grenzen des Raumes, Körpergrenzen.
Natürlich geht es auch auf diesem Kongreß um die Frage, warum nach wie vor so wenig Frauen und Mädchen sich für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik interessieren.... - Doch offenbar reichen die Gedankenansätze nicht über das Feststellen des Ist-Zustandes (möglichst exakt quantifiziert) und Ratlosigkeit, wie man etwas verändern könnte, hinaus.  Man "reflektiert" beispielsweise über "die Bedingungen von Mädchen im naturwissenschaftlichen Schulunterricht" und über "geschlechtsspezifische Leistungs- und Interessenunterschiede" sowie über "Ansätze, wie der Chemie- und Physikunterricht mädchenorientierter gestaltet werden kann ohne Jungen dabei zu vernachlässigen".  ... usw. usf.
Erstaunlich, wie viele Schlagwörter, Projekte, EU-Förderungen, wie viele Leute es gibt, die sich mit der Tatsache beschäftigen, daß Frauen sich so wenig für Mathe usw. interessieren.
Natürlich geht es auch um Karriere-Planung und um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wenn es um räumliche Grenzen geht - so  wird in einer Veranstaltung gezeigt - spiegeln sich auch in Bauplanung und Gestaltung, in der Gesetzgebung "patriarchale Macht- und Geschlechtsverhältnisse" wider.  Auch "im Bereich Mobilität" zeigen sich "geschlechtsspezifische Verhaltensunterschiede", wobei Frauen die "schlechteren Bedingungen" vorfinden. Die Körpergrenzen-Thematik fragt beispielsweise nach den Grenzen moderner Reproduktionstechnologien.
Das Themenspektrum ist vielfältig, die Geschlechterfrage steht obenan. Es sind ungewohnte Begriffe, abstrakte Sprache und statische, quantitative Feststellungen. Handlungsorientierung und Motivation, Energie und Anstoß für eigenes Engagement, etwas zu verändern, geben sie kaum. Eher erzeugen sie in ihrer Masse - ich kann jetzt nur aus dem Veranstaltungsplan und den "abstracts" (kurzen Zusammenfassungen des Inhalts der einzelnen Veranstaltungen) schließen - ein Gefühl von Passivität und Resignation:
Sie machen in ihrer Konzentriertheit und Vielfältigkeit  erschreckend bewußt, daß hier ein komplexes, alle Bereiche der Gesellschaft durchdringendes, scheinbar unlösbares Problem vorliegt: Frauen sind in dieser Gesellschaft die Benachteiligten durch und durch, nicht nur in Wissenschaft und Technik.
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6. FiNuT 2005 in Bremen
 
Der Vergleich mit Ebbe und Flut wird gezogen: so sicher wie die Flut kommt, so sicher sind die jährlichen Kongresse. Wie ein Bad in der Flut motivieren sie die Teilnehmerinnen "für das Weiterarbeiten und -studieren in der männlich dominierten Welt" . Aus der Fülle des Programms will ich wieder ein paar Beispiele nennen:
Ich lese von einem "Projekt Degendering Science" und weiß nicht, was es bedeutet. Es geht beispielsweise um "geschlechtergerechte Modularisierung" technikwissenschaftlicher Studiengänge, um "feministische Naturwissenschafts- und Technikforschung" , um "genderkompetente" Gestaltung von Software", die Schulbank als "Erziehungsapparat" zur Disziplinierung des männlichen Schülerkörpers im Rahmen eines streng mechanistischene Körperbildes, an dem sich seit dem 19. Jh. bis heute kaum etwas geändert hat. Eine Referentin spricht über die "Krise der Männlichkeit in der Biologie und Physik um 1900", die "Einschreibung von Männlichkeitskonzepten in naturwissenschaftlichen Theorien".  
Was hat es mit der "neueren feministischen Technowissenschaft" auf sich?  Ich lese, daß "Gender Mainstreaming in Deutschland noch nicht zu einer konsequenten Aufarbeitung von struktureller Diskriminierung geführt" hat, daß "Vorstellungen von Natur .. in der europäischen Moderne eng an Geschlechterbilder geknüpft" sind. Diskutiert wird, was die gegenwärtige  Orientierung auf Elitebildung für Frauen bedeutet, ob das Internet "frauenpolitische Einflussnahme tatsächlich unterstützt", ob wir heute tatsächlich noch "Frauenräume" benötigen.
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Es gibt auch Veranstaltungen, die vom "dib" (Deutscher Ingenieurinnenbund), vom NuT e. V.  und von den  Herausgeberinnen der österreichischen Zeitschrift "Koryphäe" gestaltet werden. Andere Veranstaltungen berichten über EU-Forschung bzw. internationale Netzwerke von Frauen.   Frau Professor Monika Bessenrodt-Weberpals sprach über "geschlechtergerechte Lehre in der Physik". 
Frau Prof. Bessenroth-Weberpals war Sprecherin des AKC Dieses Beispiel zeigt, daß es zwischen AKC und FiNuT eine gute Zusammenarbeit gibt.
7. FiNuT 2006 in Köln
 
 In diesem Jahr hieß das Thema "Bilanzraum: Gerechtigkeit". Ich finde es ziemlich abstrakt und wenig verlockend.
Trotzdem wäre ich gern  hingefahren, schon weil man dort sehr interessante Frauen kennenlernt, interessante Gespräche miterlebt, sehr viele geistige Anregungen bekommt und die ganze Atmosphäre sehr locker und aufgeschlossen ist. Leider sagt meine Reisekasse "nein".
Die Themen-Schwerpunkte sind u. a. :
- Beruf und Karriere
- Gesellschaft und Politik
- Fachvorträge
- Frauenförderung und Didaktik
- Feministische Naturwissenschafs- und Technikforschung
- Frauengeschichte
- Fachgruppentreffen
logofinut2006
 
In einem dieser Themen  wird auch gefragt,
"welche gesellschaftlichen Gruppen die Definitionsmacht haben."

Hier werden - anders als auf der Physikerinnentagung - auch politische Fragen, und diese sehr kritisch (!), aufgeworfen, z. B.
- die Frage danach, ob es "gerechte" Kriege gibt bzw. welche Folgen Militarisierung und Krieg für die Frauen auf der Welt haben
- Wissen ist Macht - ist der Zugang zur Macht gerecht verteilt?
- Multikulturelle Teams fallen nicht auseinander - weil Frauen den Klebstoff bilden?
Eine Referentin weist z. B. nach, daß Studiengebühren sich stärker negativ auf Frauen als auf Männer auswirken, ein Aspekt, der bei allen Diskussionen in der Öffentlichkeit ganz "vergessen" wird.
Diese Frage stelle ich auch - bezüglich des Physikbegriffs - siehe Physikbegriff und beziehe mich dabei auch auf den Vortrag von Prof. Schmidt auf der Physikerinnentagung 2007 in Osnabrück
Geschlechter-Unterschied - biologische und soziale Aspekte
Themenbezogen für diese meine Website bringe ich folgendes Abstract eines Vortrags von Karin Palm in voller Länge:
"Warum Frauen kopfüber einparken und Männer zu große Ohren haben...
In den letzten Jahren kamen immer wieder Bücher über den biologisch begründeten Unterschied im Sozialverhalten von Männern und Frauen auf den Markt, die schnell zum Bestseller wurden. Die dort zugrunde gelegte soziobiologische Argumentation ist inzwischen breit rezipiert und gehört für viele schon zur Allgemeinbildung. Ich möchte in meiner Veranstaltung eine Übersicht über die feministische Kritik an diesen Argumentationen geben und anhand von Textbeispielen der populistischen Soziobiologie mit allen Teilnehmerinnen praktische Übungen in kritischer Reflektion über biologisch begründete Geschlechterunterschiede durchführen.
Bezug zum Schwerpunkt: Die Naturalisierung von Sozialverhältnissen führt zu einer Fixierung von Ungleichheitsverhältnissen zwischen den Geschlechtern. Deshalb ist eine Kritik an naturwissenschaftlichen Naturalisierungen mit einem Einfordern von Geschlechtergerechtigkeit verbunden."
Für mich ergibt sich bereits aus diesen wenigen Zeilen  (der ganze Vortrag wäre siche rnoch ergiebiger gewesen) eine wichtige Erkenntnis:
Offenbar muß bei aller Diskussion um Unterschiede im Denken von Mann und Frau immer berücksichtigt werden, daß die alte Gefahr noch immer nicht gebannt ist, die weiblichen Besonderheiten als Minderwertigkeiten zu sehen.
Mit anderen Worten - um so wichtiger ist es, die Stärken der weiblichen Besonderheiten (des Denkens) stärker bewußt zu machen. Ich hoffe, es gelingt mir auf dieser Website ein wenig.
8. FiNuT 2007 in Lüneburg
  logofinut2007  
 
Der nun bereits 33. Kongreß von Frauen Naturwissenschaft und Technik fand vom 17. - 20. Mai 2007 in Lüneburg statt. Er trug das Motto:

                     "Nachhaltig vorsorgen"

Im Wechselspiel von Sozialem, Ökonomischem und Ökologischen stellt sich der Kongreß die Frage:
"Nachhaltigkeit (Sustainability) und Gender (soziales Geschlecht) sind politische Konzepte, die wir kritisch hinterfragen wollen.
Machen sie uns gesellschaftlich und individuell handlungsfähiger für mehr Lebensqualität in einer gerechteren Welt?"

 Mir fällt an diesen Formulierungen zuerst und vor allem auf, daß sie sehr abstrakt sind. Die meisten Frauen werden schnell wieder aufhören zu lesen, weil sie gar nicht verstehen, was die Autorinnen meinen und weil es ihnen zu viel Mühe macht und zu viel Zeit kosten würde, es besser zu verstehen.
Zwar kann man sich streiten, was "mehr Lebensqualität" eigentlich heißen soll. Denn mit dem Begriff "mehr" wird Lebens-Qualität sozusagen quantifiziert.
"Mehr"  bzw. "höher", "größer" und "weniger"  bzw. "niedriger", "geringer" , "kleiner" sind quantifizierende Begriffe, Begriffe, die Mengen beschreiben: mehr Geld, weniger  Kuchen, geringere Masse.
Qualitäten werden gewöhnlich mit "besser" oder "schlechter" angegeben: ein "besserer Job", eine "schlechtere" Wegstrecke. Auch Steigerungen von bestimmten Worten, die Qualitäten kennzeichnen, wie "schön - schöner - am schönsten" geben qualitative Wertungen wider. Man kann also von einer "besseren Lebensqualität"  oder einem "schöneren Leben" reden, alles andere ist unüberlegte Verwendung von Begriffen, die nur eines zeigt: man denkt nicht wirklich über die Worte nach, die man verwendet: es sind leere "Worthülsen".

Wenn ich das betone, dann nicht aus Wortklauberei-Gründen, sondern um zu zeigen, wie das männlich-quantitative, abstrakte Denken überall vorherrscht, selbst in Frauenköpfen. (Wissenschaftlich) exakte und verständliche (!) Darstellungen verlangen jedoch eine  äußerst sorgfältige Verwendung von Begriffen.
 
  Auch dieser Kongreß besticht durch seine politischen Themen, z. B.:
 
 
Podiumsdiskussion II:
'Der technische Fortschritt und seine Folgen. Haben Frauen einen anderen, einen kritischeren Blick?'

Grundeinkommen für alle – Nachhaltige Perspektiven oder der Luxus der Reichen
Der Workshop diskutiert verschiedene Modelle, wie eine Grundsicherung nach den Bedürfnissen von Frauen in allen Lebensphasen aussehen und wie man diese Konzepte feministisch nachhaltig entwickeln könnte

Wieder fallen hübsche  neue, oft fremdsprachliche  Begriffe, die man im öffentlichen Informationsraum nicht so schnell finden kann:
Queer Ecology,
Vergeschlechtlichung der Informatik,

Der Begriff "feministisch" tauscht hier ausgesprochen oft auf -  im Vergleich zur allgemeinen Öffentlichkeit  (Medien), in der er inzwischen kaum noch verwendet wird.

  Der Verein NuT. e.V. diskutierte auf seiner Versammlung grundsätzlich über seine weitere Perspektive bzw. die mögliche Selbstauflösung.
siehe auch NuT e. V.
9. FiNuT 2008 in Bonn
Stand der Dinge Ende 2007
Immer wieder suchte ich im Internet nach Hinweisen zum Thema und zur Vorbereitung des FiNuT-Kongresses 2008 in Bonn.
Die Website blieb leer bis auf eine Mailadresse.
Dann, am 14. Dezember, fand ich einen neue Notiz, daß es Probleme bei der Vorbereitung gibt, aber in den nächsten Tagen erste Informationen ins Netz gestellt werden.
FiNuT 2008
Von der Teilnahme ausgeschlossen
Inzwischen wird auch angekündigt, daß Referentinnen  anders als zu den früheren Kongressen die volle Teilnahmegebühr bezahlen müssen.
Damit ist meine Hoffnung, diesen Kongreß besuchen zu können, gestorben: Wenn (falls) ich die Fahrtkosten aufbringe, die Unterkunft bei einer Freundin in Bonn kostenlos habe - dann sind die sonstigen Kosten mit  dieser Gebühr (im Jahr 2007  betrugen sie für Niedrigverdienende-Frühbucher immerhin 50 Euro) über dem verschmerzbaren Grenzwert.    Noch trage ich die Schuld  (den Kredit) für die Teilnahme an der Physikerinnentagung 2007 mit mir herum.
 
Weitere Infos folgen
Inzwischen  (Anfang Februar) hat sich etwas getan auf der Seite www.finut2008.de.
Das Motto war:
Ge-wissen-los, Gen-Wissen-los, Geh-Wissen-los!
Der zweite Teil des Kongresses soll sich mit der  Zukunft der FiNuT-Bewegung befassen.  Die Seite ist voller Fehler, nun ist sogar die Rede davon, daß die Kongreßgebühr (in immer noch unbekannter Höhe)  auch für Verpflegung und Übernachtung gezahlt werden soll.  Wer einen Beitrag einreichen will, muß sich beeilen. Der Termin ist Mitte Februar.
Wer will auf einem so mühsam vorbereiteten Kongreß etwas sagen?

Ich "bleibe dran" und halte fest, was sich auf der Website in nächster Zeit tun wird.
 
Nachtrag im Dezember 2008
Inzwischen gibt es auf der  FiNuT-2008-Seite eine Reihe von Materialien in Auswertung des Kongresses, vor allem zu den Überlegungen, wie der Kongreß inhaltlich und organisatorisch weitergeführt werden kann  und welche Zielgruppen wie angesprochen werden können.
Für die "alten Damen" der Kongreßbewegung muß es sehr schmerzhaft sein, das rückläufige Interesse der Wissenschaft-und-Technik-Frauen an dieser Kongreßbewegung zur Kenntnis zu nehmen.
 
  Ein Logo-Wettbewerb  für ein ständiges Logo des Kongresses erbrachte folgendes Ergebnis : Das neue Logo des FiNuT-Kongresses
 
Der NuT - Rundbrief informiert ungeschminkt über den Stand der Dinge: Die Probleme bei der Vorbereitung des diesjährigen Kongresses waren riesig, mit weniger als 100 Teilnehmerinnen war auch der Anklang nicht sehr groß.
Noch problematischer ist es, daß für 2010 noch keine Vorbereitungsgruppe gefunden wurde. Eine öffentliche Ausschreibung ruft Frauengruppen auf, sich zu melden.

Das schöne ist, daß niemand ans Aufgeben denkt. Ich drücke den Macherinnen fest die Daumen!
Doch die Frage bleibt weiter offen:
sind nicht auch ergänzende Formen der FiNuT-Bewegung, sind nicht die Möglichkeiten des Internet stärker zu nutzen, Frauen-Netzwerke zu schaffen?
Noch immer denke ich dabei an ein entsprechendes öffentliches Forum und hoffe, daß sich Frauen finden, es zu organisieren.
NuT e. V. siehe NuT e. V.
10. FiNuT 2009 in Trier
Stand der Dinge Ende 2008
Mitte Dezember 2008 nun endlich ein Zeichen: beim Googlen gibt es für den Kongreß 2009 erste Einträge:
der Kongreß wird - wie immer am Himmelfahrtswochenende - vom  21. bis 24. Mai 2009 in Trier stattfinden. Erste Informationen sind auf der Website der  FH Trier (der Fachhochschule  Trier, der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung ) zu finden: www.finut2009.fh-trier.de. Die Ansprechpartnerin, Frau Prof. Elvira Kuhn, ist die Frauenbeauftragte der FH Trier und über finut (at) fh-trier.de  erreichbar.
Ich freue mich riesig, daß es weitergeht. 

Das Thema wird "Sicherheit" sein und es geht um Sicherheit  und Medien, Sicherheit im Haus, auf der Straße und in der Umwelt. Neue Technologien  für eine sichere Zukunft und auch die Sicherheit im Internet werden  ebenso eine Rolle spielen.
Vorträge bzw. eigene Beiträge sind bis zum 20. Januar einzureichen. Das wird knapp.


Irgendwie bin ich von dem Thema doch ein bißchen enttäuscht. Wären nicht andere Fragen wesentlich wichtiger? Stehen nicht ganz andere Herausforderungen vor Wissenschaft und Technik insgesamt?
Wenn da stünde:
"Frauen mischen sich ein - Wie können wir den Untergang der Menschheit durch Wissenschaft und Technik verhindern?"
Oder:
"Frauen in Wissenschaft und Technik - letzte Chance für die Rettung der Menschheit?"
- das würde mir das Gefühl geben, daß  auf dem Kongreß wirklich lebensnahe diskutiert wird,  daß eine der größten Sorgen vieler Frauen öffentlich gemacht wird.
 
NuT e. V. - Rundbrief
Auf zwei Seiten informiert der jüngste Rundbrief vom Dezember 2008  über den kommenden Kongreß. Nebenbei erfährt man, daß Trier die älteste Stadt Deutschlands ist und  das Geburtsthaus von Karl Marx besichtigt werden kann.
 
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