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07. 10. 2009
Grundfragen der Physik,
neu gestellt und beantwortet von einer Frau
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Struktur Atommodell Mathematik
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Extrakt

Extrakt  
des Inhalts dieser Webseite (in Arbeit)

Lesezeit ist knapp - also biete ich auf dieser Seite nur die wirklich wichtigsten Gedanken, Erkenntnisse und Schlußfolgerungen an, die ich an anderer Stelle herleite und begründe. Dieser "Extrakt" ist am 7. 10. 09 neu und mit ersten Zusammenfassungen ins Netz gestellt und wird laufend ergänzt.

  1. zur Situation der Physikerinnen in der Gegenwart
  2. aus dem Thema "Struktur der Materie"
  3.  zu meinem  neuen Atommodell
  4. zu inhaltlichen Fragen der Mathematik
5. zu inhaltlichen Fragen der Physik
  6. zu wissenschaftstheoretischen, speziell erkenntnistheoretischen Fragen
1. zur Situation der Physikerinnen in der Gegenwart
AKC
Der "Arbeitskreis für Chancengleichheit", der sich als Interessenvertretung von Physikerinnen versteht, meint mit "Chancengleichheit" lediglich die gleiche Karrieremöglichkeit im Berufsleben.  Als wirkliche Interessenvertretung von Frauen in der Physik hätte er die erste Aufgabe, Fragen der Verantwortung des Wissenschaftlers in der heutigen Zeit aus weiblicher Sicht (Erhalt des Friedens, Verhinderung des Mißbrauchs der Wissenschaft für Macht-, Bereicherungs- und Gewalt-Gelüste von Männern, Verhinderung des Einsatzes der Wissenschaft für menschenfeindliche Zwecke)   öffentlich zu  stellen und Forderungen an die Männer in der Wissenschaft zu richten. 
Ich sehe in ihm  lediglich ein Werkzeug der männlichen Vertreter der Physik, die intelligentesten Frauen für einen Fachbereich zu "rekrutieren", in dem der Nachwuchs knapp wird.
siehe AKC
Physikerinnen-Tagungen
Es verschwanden im Laufe der Jahre  die Themen  zu erkenntnistheoretischen Fragen bzw. mit wissenschaftskritischem Inhalt.
 
Haben Mädchen wirklich die "gleichen Bildungs-Chancen" wie Jungen - nur weil sie mit ihnen im gleichen Klassenzimmer sitzen?
 
"männliches" und "weibliches" Denkprinzip
Physikerinnen beherrschen das "männliche" Denkprinzip  (Symbol "Stein") hervorragend. Das "weibliche" Denkprinzip (Symbol "Wasser") ist in der Physik (von der Schule über universitäte Ausbildung bis hin zur Basis von Modellen, Hypothesen, Theorien) fast nicht vorhanden.
Meine These für das starke Desinteresse von Frauen und Mädchen an Physik, Naturwissenschaften und Technik gründet sich auf die Erkenntnis, daß in diesen Bereichen das "weibliche" Denkprinzip, das dem Denkvermögen der Mädchen und Frauen eher entspricht, zu wenig vertreten ist. Eine Lösung des Problems sehe ich ausschließlich in folgendem:
 
 
Die Lösung wäre eine dem "weiblichen" Denkprinzip angepaßte Darstellung der Physik in der Schule, besser noch, eine, die  beide Denkprinzipien verknüpft und so "ganz nebenbei" sowohl den Jungen die "weibliche" Denkmethode als auch den Mädchen die "männliche" Denkmethode näher bringt.

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2. aus dem Thema "Struktur der Materie"
Das Kontinuum und das Paradoxon der räumlichen Ausdehung und Teilbarkeit der Materie
In der   klassischen Atomvorstellung wurde das Paradoxon der Teilbarkeit räumlicher Ausdehnung (gibt es eine unendliche Teilbarkeit räumlich ausgedehnter Materie?) sozusagen per Dekret gelöst: Das Atom als das "Unteilbare" wurde an die Ende der Teilbarkeits-Möglichkeit gesetzt - und erwies sich kurze Zeit später doch wieder als teilbar.
Andererseits es gibt sogar im makroskopischen Bereich räumlich ausgedehnte Dinge, die nicht teilbar sind: z. B. ein Wirbelsturm.
D. h. in einem Wirbelmodell  der Struktur der Materie wird das Paradoxon  von räumlicher Ausdehnung und unendliche Teilbarkeit   aufgehoben.
siehe Kontinuum
Die Unendlichheit ist zahllos
Die Widerspiegelung des Unverständnisses des Kontinuums, (der "weiblichen" Sicht auf die Struktur der Materie gegenüber der "männlichen"  Sicht - Wasser und Stein als Symbole dieser beiden Sichtweisen)  ist sehr schön in der Mathematik zu beobachten: auch sie hat das sogenannte "Kontinuumsproblem" - und zwar völlig "dämlich" versucht zu lösen.
neben der Seite "Kontinuum" und "Stein und Wasser" im Thema Erkenntnistheorie  - siehe auch Mathematik - Kontinuum
Das unterschätzte Erkenntnispotential des Rutherfordschen Atommodells
Ich behaupte, daß in dem klassischen Atommodell von Rutherford wesentlich mehr Erkenntnisse zu finden sind, als wir bisher herausgefunden haben.
U. a. behaupte ich:
Das Rutherfordsche Modell stellt die Behauptung in Frage, daß an einem Ort, an dem ein Körper ist, nicht gleichzeitig ein anderer sein kann.
 
     
     
     
3. zu meinem neuen Atommodell
     
   
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4. zu inhaltlichen Fragen der Mathematik
     
   
5. zu inhaltlichen Fragen der Physik
Bewegung
Die Einführung der "Gemächlichkeit" anstelle der  Geschwindigkeit als Meßgröße der Bewegung (Ortsveränderung)  hätte  äußerst spannende Auswirkungen auf die Physik insgesamt und vor allem auf die Anschaulichkeit für die Lernenden.
Gemächlichkeit als
g = t / s
definiert, mißt die Zeit, die für eine vorgegebene Wegstrecke benötigt wird.
Je mehr Zeit für eine gegebene Strecke benötigt wird, dest größer wird ihr Wert.

Für äußerst langsame Bewegungen geht sie gegen unendlich, je schneller ein Ortswechsel stattfindet, um so mehr geht sie gegen Null.
t= 0, die "Gleichzeitigkeit"   bedeutet, der Körper ist  an ei"in Ruhe".   Für einen bestimmten Zeit-Punkt kann nicht gesagt werden, ob der Körper in Ruhe oder Bewegung ist.
Eine "Momentgemächlichkeit" für einen Ortspunkt kann, anders als die dubiose "Momentgeschwindigkeit"  gar nicht erst angenommen werden.
 
Der Spiegel
Der Spiegel ist ein Hologramm: in jedem Punkt der Oberfläche spiegelt sich die "ganze Wirklichkeit" vor dem Spiegel, jeder Punkt der Spiegels spiegelt die "ganze Wirklichkeit" vor dem Spiegel.
 
Lichtausbreitung
Die Ausbreitung einer Welle (Lichtwelle) ist eine "Scheinbewegung". In diesem Sinne ist es physikalisch nicht exakt, für zwei so verschiedene Begriffe wie Bewegung und Ausbreitung das gleiche Maß zu verwenden. Die Angabe einer Ausbreitungs-"Geschwindigkeit" führt zur Gleichsetzung beider Phänomene und damit zu vielen Verwirrungen im Verständnis der Phänomene, die bei der Ausbreitung des Lichtes auftreten.
 
Farbenlehre
Diese Frage beschäftigt mich sehr und ich hoffe, jemand kann sie mir beantworten:
Könnte es sein, daß in Analogie zu den akustischen "Schwebungen" Mischfarben auch nur "Schwebungen" im optischen Bereich sind?
 
Harmonie
Im Zusammenhang mit einer ersten Betrachtung über den Ordnungsbegriff ergibt sich die Frage nach dem Zusammenhang von Ordnung und Sinn bzw. Zweck:
Es gibt Ordnungsprinzipien, deren Anwendung zum Chaos führt. Daher müssen diese nach Zweckmäßigkeit bzw. "Sinn" ausgewählt werden. Wie definiert sich in der Sprache der Physik "Zweck" bzw. "Sinn"?
siehe Harmonie
 
Funktionale Ordnung und Ästhetik bilden eine Einheit.  Damit ist es unumgänglich, den Begriff der "Schönheit" auch aus physikalischer Sicht zu definieren.
 
Gleichzeitigkeit im Schwerpunkt-System
Bei der Betrachtung bewegter Körper im Schwerpunkt-System ergibt sich, daß im Falle des Falles (also wenn sie sich direkt aufeinander zu fallend bewegen) beide Körper immer gleichzeitig  am gemeinsamen Schwerpunkt eintreffen.
Im Falle der Rotation umeinander ergibt sich ebenfalls ein spannender Effekt: Sie drehen sich wie eine Hantel um ihren Schwerpunkt, allerdings als wenn die Hantelachse sich dabei einmal verkürzt und einmal verlängert. Die beiden inneren Schwerpunkte der beiden beteiligten Körper und  ihr gemeinsamer äußerer Schwerpunkt bilden eine Gerade.
siehe Gravitation
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6. zu  wissenschaftstheoretischen, speziell erkenntnistheoretischen Fragen
     
     
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