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07. 10. 2009
Grundfragen der Physik,
neu gestellt und beantwortet von einer Frau
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Persönliches
Mein Anliegen, Angaben zur Person und zu sonstigen Arbeiten, ...

Die Übersicht
 
1. Mein Anliegen - die Vorgeschichte zu dieser Website
 
 

1. Mein Anliegen - die Vorgeschichte zu dieser Website
 
20 Jahre nach dem Abschluß meines Physikstudiums begann ich noch einmal, Physik zu studieren - autodidaktisch. Während des Studiums  hatte ich über  das angebotene Wissen gar nicht in  Ruhe nachdenken können, vieles nur  auswendig lernen, aber nicht verstehen können angesichts des immensen Lehr-Tempos. Die wenigen zaghaften Zweifel, die mir  dabei gekommen waren, hatte ich nicht erst genommen. Mein Glaube an die Richtigkeit und Objektivität des gelehrten Wissens war unerschütterlich, mein Vertrauen in die Klugheit und Sachlichkeit der Lehrer war grenzenlos.

Die ersten  Denkanstöße, daß etwas "faul" sein muß in den Lehrmeinungen, kam mir beim Nachhilfeunterricht in Physik, den ich verschiedenen Schülern gab. Also blieb mir nichts anderes übrig, als "ganz von vorn" zu beginnen: bei  den physikalischen Begriffen und physikalischen Größen, bei der Interpretationen der beobachteten Phänomene und bei der Suche nach Zusammenhängen. Ich tat so, als würde  es keine Lehrbücher geben, als hätte ich noch nie etwas von Physik gehört und ich müßte, ganz auf mich gestellt, eine Physik erarbeiten.
Das Ergebnis waren überraschende Erkenntnisse, die immer mehr auch die bisherige Lehrmeinung in Frage zu stellen begannen. So begann ich, mich nicht nur mit inhaltlichen Fragen zu befassen, sondern die Denkmethoden ausgewählter theoretischer Formulierungen zu analysieren. Dabei stellte ich immer öfter Einseitigkeiten, Widersprüche und methodische Beschränktheit fest. Viele inhaltliche Probleme ließen sich - das wurde immer deutlicher - auf die verwendete formal-logische Denkmethode zurückführen.  Die andere wissenschaftliche Denkmethode, das "dialektische Denken", hatte ich während des Studiums an der TU Dresden kennengelernt.  
Ich mußte also nur die dialektische  Denkmethode auf die Physik anwenden, um zu erstaunlichen Resultaten zu kommen.
 
 
Ein Ergebnis war die "Denkmöglichkeit für ein neues Atommodell", ein anderes meine Gedanken zur Mathematik.

Natürlich möchte ich nun meine Ergebnisse zur Diskussion stellen: hier auf dieser Webseite. Ich beziehe auch die Denkanstöße anderer mit ein, die mir weitergeholfen haben. Viele Arbeiten anderer erwiesen sich als Bestätigung, Ergänzung und Erweiterung meiner eigenen Ansichten und Arbeiten. Das hat mir viel Arbeit (ich kann sagen: Jahre an Arbeit!) abgenommen und ermöglicht es mir an vielen Stellen, einfach auf die entsprechenden Quellen zu verweisen.  
siehe  Atommodell
bzw.  Mathematik
2. Zur Person
 
- Jahrgang 1951,
- zwei Kinder: Jana (geboren 1975, aus 1. Ehe) und Andreas (geboren 1987, aus 2. Ehe)
- Abitur 1970
am Lucas-Cranach-Gymnasium Wittenberg-Piesteritz (damals: Erweiterte Oberschule "Lucas Cranach")
- parallel zum Besuch des Gymnasiums die damals obligatorische Berufsausbildung -  in meinem Fall zum Meß- und Regelungsmechaniker im VEB Stickstoffwerk Piesteritz / Kombinat Agrochemie
- 1974  Abschluß des Physikstudiums an der TU Dresden als  Diplom-Physiker mit dem Traum, ein Philosophiestudium anzuschließen,
spätere Direkt- und Fernstudien sowie autodidaktische Studien in den Fächern Philosophie, Geschichte, Politikwissenschaften und Ökonomie
- ab 1974 Arbeit im VEB Gummiwerk Piesteritz zuerst als Umweltschutzbeauftragte, dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung TKO (Gütekontrolle) und im Bereich Kader und Bildung (Lehrlingsausbildung von ca. 300 - 400 Lehrlingen)
- später Lektorin und Bibliothekarin in der Bildungsstätte des Kreises Wittenberg (eine Einrichtung der SED-Kreisleitung Wittenberg) und bis zum Ende des Jahres 1989 Philosophielehrerin an einer Schule für Erwachsenenbildung, die der SED-Bezirksleitung Halle/Saale unterstand
- nach der Wende (Schulschließung) diverse Tätigkeiten auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt (u. a. Außendienstmitarbeiterin einer westdeutschen Großhandels-Firma und drei ABM-Stellen), Phasen der Arbeitslosigkeit und seit Dezember 1998 arbeitslos mit dem Vorteil, ungestört  Tag und Nacht wissenschaftlich arbeiten zu können.

Eine Unterbrechung gab es im Jahr 2008, als mir ein "Ein-Euro-Job" von der hiesigen ARGE vermittelt wurde: 30 Stunden pro Woche durfte ich Botengänge erledigen, Flyer kopieren und falten, Zeitungsartikel ausschneiden und aufkleben usw.   Der Verlängerung dieser "Maßnahme" entkam ich, da ich einen Träger fand, der bereit war, meine alte Projektidee "Physik zum Anfassen" in der Form zu unterstützen, daß er für mich einen neuen Ein-Euro-Job bei der ARGE beantragte.  

Weitere  Angaben zur Person finden Sie auf www.brunhild-krueger.de, vor allem im Thema "Die Physikerin".
 
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3.     Veröffentlichungen
 
Eine normale Karriere eines Wissenschaftlers wird nicht nur nach seinen akademischen Graden und dem Anstiegswinkel seiner Karriereleiter beurteilt, auch die Liste seiner Veröffentlichungen und die Namen der Printmedien, in denen sie erscheinen,  sind Gradmesser für sein Leistungsvermögen.
Bei all diesen Dingen kann ich nicht mithalten, mich nicht vergleichen: keine Doktor- und Professoren-Titel schmücken meinen Namen, meine Karriereleiter liegt flach auf dem Grund der Gesellschaft: Hartz-IV-Empfänger, viel tiefer kann man in Deutschland sozial nicht mehr sinken. Veröffentlicht habe ich nichts, gelegentliche Leserbriefe (ob nun einer wie der im "Spiegel" sinnentstellend  zur Einsteinkritik oder in der "Zeit" zu B. Russels Denkfehler beim Barbierproblem, der gar nicht erst veröffentlicht wurde) einmal nicht gerechnet.

Da ich nicht zur Wissenschafts-Szene gehöre, keine Beziehungen habe, meine Arbeit nicht an einer wissenschaftlichen Einrichtung im Rahmen eines wie auch immer geförderten Forschungsprojektes leiste, besteht natürlich auch keine Möglichkeit, meine Erkenntnisse im Rahmen wissenschaftlich üblicher Veröffentlichungen bekannt zu machen. Auch ein Buch zu schreiben, würde noch viele Jahre dauern und wäre nicht aus eigener Tasche finanzierbar.

Zweimal habe ich versucht, auf einer Physikerinnentagung meine Erkenntnisse zur Diskussion zu stellen. Auch das ist finanziell nicht wiederholbar.

Daher gibt es für mich keine andere Möglichkeit, meine Erkenntnisse zu veröffentlichen, als über das Internet. 
Seit Ende des Jahres 2005   arbeite ich daran, meine Gedanken und Erkenntnisse in meinen Websiten öffentlich zu machen.
 
 
Die "weibliche" Physik ist  nicht meine einzige Website, es gibt inzwischen fünf.  Alle sind sie noch "in Arbeit" - nach den Erfahrungen der ersten Jahre schätze ich, daß ich in ca. 10 Jahren den Großteil meiner Materialien, meiner Notizen und Gedanken, gesichtet und textlich so weit bearbeitet habe, daß ich die wichtigsten in diesem Zeitraum veröffentlicht habe.
Der Zwiespalt zwischen Lese- und Denklust einerseits und der Aufarbeitung des bereits Gelesenen und Durchdachten ist riesig. Neuerdings erhalte ich zunehmend das lang erhoffte Feedback auf meine Webseiten. Nicht alle Erwartungen kann ich erfüllen. Ich hoffe auf das Verständnis aller, die mir bereits geschrieben haben mitunter lange auf Antwort warten müssen.
Mehr über meine fünf Webseiten  finden Sie im:Konzept
Sponsor gesucht!
Ständig lebe ich in der Hoffnung, daß sich auf diesem Weg jemand findet, der mir hilft, diese Arbeit in Zukunft ohne die jetzigen finanziellen Nöte fortsetzen zu können.
 
4. Mein Dankeschön an Freunde 
Es sind nur wenige, die mir sowohl moralisch als auch finanziell  in den vergangenen zwölf Jahren bei meiner Arbeit geholfen haben.  An erster Stelle möchte ich meine Freundin Gisela Samland in Bonn, meine Tochter Jana (im Ausland tätig) und meinen Vater Kurt Nitsche (im April 2005 verstorben) nennen.
Die erste Anerkennung aus Sicht eines Physikers  für meine Arbeiten gab mir eine ehemalige Mitstudentin, Petra B., die meinte, meine Gedanken seien es wert, öffentlich gemacht zu werden. Auch J. L., die nicht namentlich genannt werden will, hat mir durch ihren Zuspruch und ihre finanzielle Unterstützung geholfen, diese Webseite ins Netz zu stellen. Ein guter Freund, Fredo H., hat mir  bis kurz vor seinem Tod immer wieder Mut gemacht, daß ich meine Arbeit nicht aufgeben soll. Eines Tages würde ich schon die nötige Beachtung finden, meinte er, denn meine Gedanken seien wirklich gut. Das hat immer wieder Kraft gegeben, wenn ich - was oft geschah - mutlos aufgeben wollte.
Danke Euch allen.

Eine riesengroße Hilfe bekam ich  im Sommer 2007 von einem wildfremden Menschen, der zufällig auf meine Webseiten gestoßen war und den ich auf dieser Seite nur "Jim" nennen soll. Seine finanzielle Hilfe ermöglichte es mir, zur Physikerinnentagung 2007 nach Osnabrück zu fahren. Ich darf hier nur schreiben:
"Danke, Jim, war nett von dir."
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