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  07. 10. 2009
Grundfragen der Physik,
neu gestellt und beantwortet von einer Frau
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Einladung
 
Eine Einladung,
meine Sichtweise auf die Physik unvoreingenommen zu prüfen
Die Wissenschaft hat längst bewiesen, daß Frauen "anders" denken als Männer*. Lange Zeit hieß es, Frauen seien überhaupt unfähig zum wissenschaftlichen Denken. Heute würde ein Mann, der das immer noch allen Ernstes behauptet, sich lächerlich machen. Trotzdem ist die Frage, ob und wie sich diese  geschlechtsspezifischen Unterschiede des Denkens in den Erkenntnisinhalten der Wissenschaft widerspiegeln, noch immer eher ein Tabu als wirklich schon zufriedenstellend beantwortet.

Deshalb möchte ich sie auf dieser Website an den Anfang stellen:
Würde die Physik als Wissenschaft heute anders aussehen, wenn sie nur von Frauen  gedacht und entwickelt worden wäre? Oder müssen Männer und Frauen, unabhängig von der Spezifik ihres Denkens zu den gleichen theoretischen Aussagen über physikalische Phänomene kommen?
Kurz gesagt, es geht  mir auf dieser Website um das Wechselspiel von Denk-Methode und Denk-Inhalt.
Mit anderen Worten, es geht hier zwar auch um physikalische Fragen, doch steht deren erkenntnistheoretischer Aspekt im Vordergrund. Einige einleitende Worte, was ich damit meine, finden sich weiter unten auf dieser Seite.

Es ist schwer, in der Fülle der Informationen, die auf uns einprasseln, auf sich aufmerksam zu machen. Noch schwerer ist es, als Außenseiter(in) des Wissenschaftsbetriebes Gehör zu finden. Daher mußte ich einen Namen für diese Webseite wählen, der auffällt und sich einprägt.   Ein Mailpartner, ein "Antifeminist" (man könnte auch sagen, ein Frauenfeind) reinsten Wassers, kam mir zu Hilfe: er nannte meine Ausarbeitungen eine "weibliche Physik". Vielleicht meinte er es ein wenig herablassend-spöttisch-gönnerhaft, doch mir gefiel diese unübliche Verknüpfung  der beiden Worte.
* Bereits dieser Satz kann auf Ablehnung stoßen. Bitte geben Sie mir die Gelegenheit, zu erklären, wie ich es meine, bitte lesen Sie weiter.
Die Schwierigkeit, über die möglichen zwei Denk-Methoden  reden zu können
Auf der Seite "Denkprinzipien" stelle ich zwei in der Wissenschaft mögliche Denkmethoden gegenüber. Da diese nicht vordergründig an das Geschlecht gebunden sind, ziehe ich es vor, nicht über "männliches" und "weibliches" Denken zu schreiben, sondern veranschauliche diese beiden Methoden mit den Symbolen "Stein" und "Wasser".  Es wird nicht schwer sein, zu erkennen, daß die "Stein" - Methode eher dem "männlichen" Denken enstpricht und die "Wasser" - Methode eher dem  "weiblichen". Trotzdem kann man diese Zuordnung nicht so einfach treffen: Das hat damit zu tun, daß es natürlich  männliche Wissenschaftler gibt, die die "Wasser"-Denkmethode beherrschen und anwenden, und andererseits sehr viele weibliche  Wissenschaftler, die diese Denkmethode nicht  kennen, nicht beherrschen, also auch nicht anwenden können, die nur in der "Stein"-Methode denken (können).    Vielleicht sollte man daher eher sagen, daß Männer und Frauen eine  unterschiedlich starke Neigung bzw. Veranlagung haben, die eine oder die andere Denkmethode zu bevorzugen? Prinzipiell ist es beiden Geschlechtern möglich, in der einen oder der anderen Denkmethode zu denken.
Am günstigsten ist es natürlich, wenn man beide Methoden beherrscht - Ich kann versichern, das schafft einen sehr schönen Erkenntnisvorteil:

Vieles kann in der Anwendung und im Vergleich beider Methoden wesentlich einfacher   und leichter verstanden werden, als wenn man sich nur der einen oder nur der anderen Methode bedient.


Leider herrscht zur Zeit jedoch einseitig die "Stein" - Methode vor.
Die Physik ist  natürlich objektiv im Sinne, daß ihre bisherigen Erkenntnisse nicht deshalb "falsch" sind, weil sie wesentlich nur in der "Stein"-Denkmethode interpretiert wurden. Jedoch bedeutet allein schon das Wissen, daß es auch möglich ist,  die physischen Phänomene in der "Wasser" - Denkmethode  zu interpretieren, daß  "etwas fehlt" an der Erkenntnis  des Ganzen. Deshalb lautet meine These, die ich auf dieser Website beweisen will:
Ohne die  stärkere Integration der "Wasser"- Denkmethode bleibt die Physik eine "halbe" Wissenschaft.
Am Ende meiner Ausarbeitungen wird eine Schlußfolgerung stehen, die jetzt scheinbar ein Widerspruch zu diesen Gedanken ist:
Männliches und weibliches Denken sind auf der Ebene des dialektischen Denkens "gleich" bzw. "eins" .

Mehr über die "Stein-" und "Wasser-" Denk-Ansätze in der Physik finden sich in Denkprinzipien
Beispiele für die zwei möglichen Denkmethoden in der Physik
Dem Denken  nach der "Wasser" - Methode" entsprechen z. B. :
- die Wirkung als Basisgröße in der Physik
- der Wirbel als Basismodell der Struktur der Materie 
- Bewegung lebender Systeme aus physikalischer Sicht beschrieben als "Bewegung gegen äußere Kräfte"
Dem Denken nach der "Stein"- Methode entsprechen:
- die Größen Arbeit und Leistung
-  die Elementarteilchen - Physik
- Bewegung lebender Systeme wird aus physikalischer Sicht nicht untersucht






Zur dritten Gegenüberstellung
finden Sie weitere Ausführungen in
Leben
 
 
Die Haupt-Themen der Webseite werden im Inhalt  kurz vorgestellt.

Ich bitte Sie um Verständnis dafür, daß noch nicht alle Themen und Seiten vollständig ausgearbeitet sind.  Wie es sich zeigte, benötige ich doch wesentlich mehr Zeit als ursprünglich angenommen. Auch in Zukunft wird diese Webseite daher   ständig ergänzt und erweitert werden. Doch ich hoffe, bereits jetzt  einige diskussionswerte Gedanken anzubieten.


                                                                             Ihre Brunhild Krüger
Eine "weibliche" Physik / Einladung